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The Pleasures -  Oh Yeah Revolution     Artist:  The Pleasures
    Album:  Oh Yeah Revolution
    Label:  Dockyard 2
    Release:  23.10.2009
   Medium:  Album
    Genre:  Classic-Rock ausdrucken 
    Autor:  Schnubbe empfehlen/teilen 
 

The Pleasures ist nun wirklich ein Bandname, der dazu einlädt, das Ganze überzogen nasal auszusprechen und sich das Schmunzeln nicht verkneifen zu können. Und das Cover setzt noch eins drauf. Zu sehen sind fünf Hamburger, denen die Schminke von Kiss zu farblos war und neben denen jede Bad Taste Party wie ein tristes Nonnentreffen erscheint. Man ist ja Einiges von Glamrock gewohnt, doch was alle gemeinsam haben, ist fehlendes Schamgefühl für das Aufbrechen maskuliner Rockerklischees. Die Vergangenheit hat daher sowohl Paradiesvögel und Idole wie David Bowie hervor gebracht, als auch Bands wie Cinema Bizarre oder Tokio Hotel, von denen man nicht genau weiß, was man von ihnen halten soll und ob alles nur eine PR-Maske ist. Aber aufgefallen sind sie alle und so steht man nun stirnrunzelnd vor dem schrillen Cover der Pleasures und fragt sich, was die Newcomer wohl für Musik machen. Rockopern? J-Rock? Die Outfits erinnern jedenfalls an den japanischen Visual Key Stil in deutlich deutscher Ausführung mit Discokugelschrift.

Bereits der erste Song 'Parade Parade' katapultiert den Hörer in die 70er. Eingängiger Refrain zum nachgrölen und breites Gitarrenbrett. Wäre nicht das Cover, hätte man jetzt einen dauergewellten Sänger vor Augen mit fransiger Lederjacke am nackten Oberkörper. Auch bei 'Some Like It Rock' wird der gleiche Sound geritten, unterstützt von kopfstimmigen Backgroundchören. Schon jetzt weisen die Neulinge Ideenreichtum auf, der stark nach Schweiß und Spaß an der Musik riecht, unterstützt von wahlweise Gitarre, Geige oder besagten Chören. Nachdem man auch bei 'Freedom' heimlich dem Drang nachgegeben hat, 'Freedoooom' zurück zu rufen, ist wohl die Message des Debutalbums 'Oh Yeah Revolution' angekommen. Doch The Pleasures nehmen auch aktuelle Einflüsse mit; so erinnert 'Skullhammer' in den Strophen an Korn und im Refrain an The Darkness. Auch die obligatorische Rock(-Opern-)Ballade darf nicht fehlen. 'You can't Rock'n'Roll when you're dead' geht ins Ohr, ob man will oder nicht. The Pleasures sind nicht nur musikalisch fit und flexibel, sondern auch stimmlich. October 29 könnte genauso gut auf einem 3 Doors Down Album seinen Platz finden, doch der T. Rex Coversong 'Children of the Revolution' holt uns zurück ins Jahr 1972. Das Feuerwerk der schrägen Töne findet seinen Glanzpunkt in 'Off the Wire', um dann mit einem Tatsächlichen Feuerwerk The Pleasures auf die Menschheit loszulassen.

Bei so viel Bling Bling und Glam Glam gepaart mit Können und Ideenreichtum, wünscht man den fünf Glam-Hanseaten ein offenes Ohr der Öffentlichkeit, was leider in den 70ern erheblich leichter gewesen wäre. Und wenn man nicht aufpasst, hört man dank gleitendem Übergang das ganze Album nochmal.


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