whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin
Musikmagazin - Home whiskey-soda Musikmagazin
whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin
whiskey-soda Musikmagazin zur Startseite whiskey-soda Musikmagazin zur Story Seite whiskey-soda Musikmagazin zur Rezensionen Seite whiskey-soda Musikmagazin Livekonzerte und -Interviews whiskey-soda Musikmagazin Community und Forum whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin einfach mal suchen whiskey-soda Musikmagazin
News   
Reviews   
Stories   
Live (WS-TV)   
WS Präsentiert   
Forum   
Facebook   
 

      registrieren  

Live For The Moment
The Sherlocks
Live For The Moment
(Britrock)

Cost Of Living
Downtown Boys
Cost Of Living
(Punk)

Plagues Upon Arda
Khazaddum
Plagues Upon Arda
(Deathmetal)

Seeing Stars
Toploader
Seeing Stars
(Pop)

To The Bone
Steven Wilson
To The Bone
(Progressive Rock)

Brutalism
Idles
Brutalism
(Punk)

Give Us Extinction
All Out War
Give Us Extinction
(Metalcore)

Berdreyminn
Solstafir
Berdreyminn
(Post-Rock)

To The Moon And Back
Blackmore's Night
To The Moon And Back
(Folkrock)

Howling, For The Nightmare Shall Consume
Integrity
Howling, For The Nightmare Shall Consume
(Hardcore)



Eagles Of Death Metal -  Death By Sexy     Artist:  Eagles Of Death Metal
    Album:  Death By Sexy
    Label:  GUN
    Release:  21.07.2006
   Medium:  Album
    Genre:  Rock'n Roll ausdrucken 
    Autor:  Demon Cleaner empfehlen/teilen 
 

Auf ihrem zweiten Album "Death By Sexy" haben die Eagles Of Death Metal 15 kurzweilige Songs in schicke Gewänder gehüllt, die sich stilistisch zwischen Blues und Garagenpunkrock, sowie Country, Boogie und gutem alten Rock'n'Roll bewegen.

Herrlich ungeschliffen und rau poltert das schräge Mastermind Jesse "The Devil" Hughes in allen 15 Klangperlen auf der Suche nach dem perfekten Partysong aus dem Stereogerät. Unterstützung erhält er dabei durch Josh Homme, alias Carlo Von Sexron, alias Baby Duck. Eben jener ist für herausragenden Gesang, abwechslungsreiche Kompositionen und inspirierendes Gitarrenspiel bei den Queens Of The Stone Age bekannt. Als Schlagzeuger der Eagles Of Death Metal zeigt er sich von seiner minimalistisch-straighten Seite und "hämmert" sich äußerst simpel aber effektiv von Beat zu Beat. Genauso verhält es sich mit den Melodien die zwar einfach aber sehr wirkungsvoll gestaltet sind und so einen hohen Mitsing- und Wiedererkennungswert haben.

Übrigens zeichnet jener Josh Homme auch gänzlich für die Produktion von "Death By Sexy" verantwortlich. Neben Josh und Jesse Hughes ist diesmal auch Joshs alter Kumpel Dave Catching mit an Bord. Im Video zur ersten Singleauskopplung "I Want You So Hard (Boys Bad News)" treffen wir auf zwei weitere gute Bekannte – Dave Grohl, der genau wie Catching bereits auf "Songs For The Deaf" mitgewirkt hat und Grohls Buddy Jack Black, bekannt aus "School Of Rock" und Tenacious D.

Jesse Hughes gilt als der schnauzbärtige Austin Powers des Rock'n'Roll; ist er doch schließlich auch in geheimer Mission unterwegs. Seine Waffe ist dabei sein Sex-Appeal, quasi sein Mojo, und diesem scheint schon so manches junge Ding erlegen zu sein, jedenfalls suggeriert das der Albumname.

Wütend mit dem Fuß aufstampfend, teilt uns der sexy Bad Boy mit "I Want You So Hard (Boys Bad News)" und schickt mit seinem unwiderstehlichen Timbre wahre Schauermeere die Wirbelsäule herunter. Dieses Lied ist die logische musikalische Fortsetzung der Single "I Only Want You" des Vorgängeralbums.

Ab und an quiekt Mr. Hughes schon mal wie ein tuntiger Prince (Tautologie!) auf der Suche nach seiner Kopfstimme und verirrt sich zurück in den Bariton um Elvis zum Leben zu erwecken ("Chase The Devil").

Auch schön sind die fast nicht jugendfreien Stücke "Cherry Cola", "Don't Speak (I Came To Make A Bang!)" und "I Like To Move In The Night", in denen man sich förmlich vorstellen kann wie Hughes seine Zungenspitze im Takt der Musik in die Bauchnabel 16-jähriger Mädchen dippt.

Swingende Riffmonster wie "I Got A Feeling (Just Nineteen)" und "Keep Your Head Up" verheißen der Band eine große Zukunft genau wie die zeitlosen Stücke "The Ballad Of Queen Bee And Duck" und "Poor Doggie". Gegen Ende lässt "Death By Sexy" etwas nach ("Bag O' Miracles") und ist dennoch ein sehr geeignetes Album für Leute die Rock'n'Roll nicht nur bierernst nehmen und Humor und Selbstironie besitzen.


  WS-Bewertung: 2 User-Bewertung: 0 Deine Bewertung:
0 Kommentare vorhanden Anmelden und mitmachen!
 
Deine Kritik oder dein Kommentar zu
Eagles Of Death Metal - Death By Sexy
Meinungsbox
Du bist eingelogged als Anonymous
hier deinen Eintrag abschicken


Kurzinfos: Eagles Of Death Metal

Homepage:
- Eagles of Death Metal

Artikel:
- Eagles Of Death Metal – Keiner zieht wie Jesse (James) The Evil
- Eagles Of Death Metal – You are so fucking beautiful

Rezensionen:
- Peace Love Death Metal
- Death By Sexy
- Heart On
- I Love You All The Time - Live At The Olympia In Paris


whiskey-soda RSS Feed

FACEBOOK

YOUTUBE

CD des Monats 08/17
Steven Wilson - To The Bone

Steven Wilson - To The Bone


alle Reviews hier



   
Seite/ Inhalt gefällt mir
whiskey-soda als Bookmark bei: Mr. Wong whiskey-soda als Bookmark bei: Webnews whiskey-soda als Bookmark bei: Facebook whiskey-soda als Bookmark bei: Icio whiskey-soda als Bookmark bei: Linkarena whiskey-soda als Bookmark bei: Favoriten whiskey-soda als Bookmark bei: BoniTrust whiskey-soda als Bookmark bei: Favit whiskey-soda als Bookmark bei: Linksilo whiskey-soda als Bookmark bei: Readster whiskey-soda als Bookmark bei: Folkd whiskey-soda als Bookmark bei: Yigg whiskey-soda als Bookmark bei: Digg whiskey-soda als Bookmark bei: Del.icio.us whiskey-soda als Bookmark bei: Reddit whiskey-soda als Bookmark bei: StumbleUpon whiskey-soda als Bookmark bei: Blinklist whiskey-soda als Bookmark bei: Technorati whiskey-soda als Bookmark bei: Newsvine Information

Home | News | Stories | Reviews | Live | Forum | Community | Impressum | B2B | Newsarchiv | Storyarchiv | Reviewarchiv | 1995-2017 © whiskey-soda.de