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Danko Jones -  Sleep Is The Enemy     Artist:  Danko Jones
    Album:  Sleep Is The Enemy
    Label:  Bad Taste Records
    Release:  17.02.2006
   Medium:  Album
    Genre:  Rock'n Roll ausdrucken 
    Autor:  Marie empfehlen/teilen 
 

Diese Neuerscheinung gehört wohl zu den Interessantesten, die das junge Jahr jetzt schon zu bieten hat. Wobei es im Vorfeld um das Release des vierten Studio-Album des Rockkrachers aus Kanada ja mehrere Überraschungen gab. Schlagzeuger Damon verließ die Band und wegen des Erfolges in Übersee, Danko Jones tourten mehrere Monate durch die USA, wartete man mit der Veröffentlichung von "Sleep Is The Enemy" bis Mitte Februar. Auch eine Methode, seine Fans so richtig heiß zu machen.

In der Songzeile "I wish there was 80 seconds in a minute, 90 minutes in an hour, 60 hours in a day, 500 days in a year" aus dem Song "We Sweat Blood", der auch dem letzten Album seinen Namen gab, kündigte er es ja bereits an. Danko hat ein leichtes Zeitproblem. Aber wen wundert es. Der Kanadier ist ein Volllblut-Workaholic, und sieht daher die Tatsache, dass der Mensch im Durchschnitt acht Stunden schlafen muss, eher als feindliches Muss. Dennoch sollte Danko aufgrund seiner neusten Veröffentlichung keine Einschlafschwierigkeiten haben. Die Scheibe ist eine rund um gelungene Sache und raubt lediglich dem Hörer den Schlaf!

Und was soll man angesichts dessen zu diesem Album noch sagen. Danko Jones ist seit Jahren sicherer Garant für schlagartigen Rock’N’Roll mit mal eher Blues- (Born A Lion) mal eher Metal-Attitüde (We Sweat Blood). Von daher konnte man gespannt sein, wohin es diesmal gehen sollte. Das Album hat aber keine tendenzielle Richtung, sondern ist eine Mischung aus alt bewährtem und neuen Tönen gegen Ende der Platte. Mit "Sticky Situation" und dem Folgesmasher "Baby Hates Me", der auch als Singleauskopplung für das Album sein eigenes Video bekam, wird ein musikalisch vertrauter Grundstein gelegt, den man bereits von den Vorgängerscheiben kennt. Gerade der Anfang des zweiten Stücks mit kanonenartigen AC/DC Akkorden zu Beginn sichert die solide Grundtendenz, die ähnlich wie auf "We Sweat Blood" geradezu vor metallastigem Rock’N’Roll trieft und es ist ein weiteres Mal verwunderlich, welch fetten Sound Danko mit einem Minimalismus an Instrumenten (Gitarre, Schlagzeug, Bass) zu erzeugen weiß.

In überschlagartiger Marschtendenz folgen dann das verspielte "Don't Fall In Love" und der zumindest textlich für Danko charakteristische Song "She`s Drugs". "The Finger" und "First Date" manifestieren die Scheibe auf ein weiters, und somit ist die Überraschung, erklingen die ersten Stoner-Rock Akkorde von "Invisible", um so größer. Für diesen Song hat sich Danko keinen Geringeren als den Altstoner John Garcia ins Studio geholt. Was die beiden da zelebrieren, wirbelt nicht nur jede Menge Staub auf, sondern das Stück blutet wahrlich vor Rock’N’Roll. Und gerade wenn John im Refrain die Stimme zusammen mit Danko ergreift, treibt einem dies ein seltsames und zugleich unbeschreibliches Gefühl unter die Haut. Als hätten sich die Titanen des Rocks getroffen, die sich gegenseitig an Kräften messen und damit in ergreifender Symbiose einen unvergleichlichen Klanghöhepunkt schaffen.

Aber der Song ist nicht die einzige Überraschung, die "Sleep Is The Enemy" bietet . "When Will I See You" hat mit seinem leicht melancholischen Unterton eine Sensivität, die sonst eher für Danko untypisch erscheint. Ein schöner Sehnsuchtssong, der es an Gefühl jenseits des sonst üblichen druckvollen Grundcharakters nicht mangeln lässt. Wie auch schon auf der "We Sweat Blood" ist das Stück, dass gleichzeitig dem Album seinen Namen gab, der letzte Song. In "Sleep Is The Enemy" wird noch mal in die Vollen gegriffen und somit ist das vierte Album des kanadischen Trios ein weiteres Scheibchen, das sich zielsicher im Rockkosmos wie aus der Kanone geschossen zu platzieren weiß.


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