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Molly Hatchet -  Warriors Of The Rainbow Bridge     Artist:  Molly Hatchet
    Album:  Warriors Of The Rainbow Bridge
    Label:  Spv
    Release:  23.05.2005
   Medium:  Album
    Genre:  Classic-Rock ausdrucken 
    Autor:  Philip empfehlen/teilen 
 

Ein Album, das vom Tod inspiriert wurde, ist für Molly Hatchet ein Novum. Vier Jahre nach dem letzten Studioalbum melden sich die ansonsten so unbeschwerten Südstaatenrocker mit "Warriors Of The Rainbow Bridge" zurück. Der Titel wurde als Tribut an Bobby Ingrams Ehefrau Stephanie gewählt, die im letzten Jahr überraschend verstarb und, so Ingram, nun "die Regenbogenbrücke ins Jenseits überquert hat". Ebenso tragisch schied kurz nach der Fertigstellung des Albums der Original-Frontmann Danny Joe Brown aus dem Leben, der die Band vor Jahren aus gesundheitlichen Gründen verließ. Ihm gilt ebenfalls eine Widmung.

Mit "Son Of The South" beginnt der neue Longplayer gewohnt Hatchet-mäßig. Der Opener entwickelte sich auf der aktuellen Tour zum Renner, da sich das "Hell, yeah!" im Chorus so schön mitgrölen lässt. Trotz oder vielleicht aufgrund der schicksalhaften, jüngeren Vergangenheit rocken Molly Hatchet hart und durchaus nicht in Moll. "Moonlight Dancing On The Bayou" etwa ist eine klassische Partynummer. Anderseits werden natürlich trotzdem verhältnismäßig ruhige Töne angeschlagen. "Flames Are Burning" ist Hardrock der melancholischen Art, gipfelt aber schließlich (wie eigentlich jeder Song) in einem fulminanten Gitarrenfinale. "I'm so sorry that she's gone", das abschließende "Rainbow Bridge" ist Ingrams Verabeitung der Schicksalsschlage, eine Ballade mit unverwechselbarer Südstaaten-Romantik. Einfach nur schön! Rundum erweist sich das Songmaterial als gute Mischung.

Molly Hatchet sind neben Skynyrd (deren Bassisten Tim Lindsey sie gerade abgeworben haben) nach wie vor die Verkörperung des Southern Rock. Wenn man ein Album von ihnen kauft, kann man kaum etwas falsch machen. Das gilt auch für den jüngsten Output, auf dem sich Ex-Gitarrist Dave Hlubek zurückmeldet. Zwar ist "Warriors Of The Rainbow Bridge" kein Überflieger. Aber das solide Werk zeichnet sich durch eine gewisse Authentizität aus. Und tatsächlich hatte Ingram Recht, als er sagte, "es ist die härteste Scheibe die wir je aufgenommen haben". Ob es auch die "packendste" (Ingram) ist, muss jeder Hörer selbst entscheiden. Nach den tragischen Todesfällen der letzten Jahre bleibt eines festzuhalten: Southern Rock lebt weiter!


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Molly Hatchet - Warriors Of The Rainbow Bridge
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Homepage:
- Molly Hatchet - Offizielle Website

Artikel:
- Molly Hatchet - Die Rebellenflagge gehisst
- Molly Hatchet - Hell Yeah!
- Molly Hatchet - Gerechtigkeit und gute Musik

Rezensionen:
- Warriors Of The Rainbow Bridge
- Live In Hamburg
- Justice
- Setlist: The Very Best Of Molly Hatchet Live


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