THOMSEN zeigen mit „Salvation“ erneut das „volle Live-Besteck“ und beantworten unsere Fragen zum Video

Die Hannoveraner Metaller Thomsen haben mit „Salvation“ das dritte Video veröffentlicht, um auf das am 20. August erscheinende Album „III“ Appetit zu machen.

Hier seht ihr das aktuelle Video:

Wir haben gleich die Gelegenheit genutzt, Namensgeber und Gitarrist René Thomsen zu der Veröffentlichungstaktik zu befragen, da drei Videos vorab zu einem neuen Album einen großen Aufwand bedeuten und der Vorgänger bereits sieben Jahre zurückliegt. „Ja ich denke, es hat sich einiges verändert und um etwas länger in den Medien stattzufinden, ist es von Vorteil sich nicht erst 3/4 Wochen vor dem VÖ des Albums zu zeigen. Alles ist so extrem schnelllebig. Und es geht ja um möglichst viel Aufmerksamkeit dieser Tage“, erklärt René, der mit seiner Band mit den Videos neben der Albumproduktion großen Aufwand betrieben hat. „Mein Weggefährten und Freunde Teddy Götz & Guido Sehrbrock betreiben je eine große Licht & Beschallungsfirma ( Tourservice Lichtdesign & Sound Linear ). Und während der großen Demo in Berlin im September letzten Jahres ist die Idee entstanden und auch gleich im Oktober 2020 umgesetzt worden. So konnten wir mit dem „vollen Live-Besteck“ diese großen Videos drehen – Eine Möglichkeit, die sich nicht alle Tage bietet. Große Dankbarkeit.“

Mit den drei Songs, die visuell wie auch akustisch vorab vorgestellt werden bzw. wurden, bekommt der geneigte Fan klassisch metallischer Klänge einen guten Eindruck, welche Qualitätsmerkmale das neue Album bieten wird. Abwechslungsreiche Songs waren schon immer Merkmal auf den beiden Veröffentlichungen der Niedersachsen. Das aktuelle Stück beschreibt René so: „Salvation ist eine klassische Uptempo Doppelbass Granate – Der Song geht wirklich hammermäßig ab und trotzdem fehlt es dem Song nicht an Melodie und einem außergewöhnlichen Gesang.“

Die Pandemie begleitet uns noch schon seit eineinhalb Jahren, in Zeiten abgesagter Festivals, virtuellen Bandproben oder Onlinekonzerten dürfte es nicht leicht gewesen sein, solch aufwändige Produktionen zu fahren, zumal neben den Musikern auch eine gewisse Anzahl Personen hinter den Kameras aktiv gewesen sind. „Die Videos wurden schon in 2020 gedreht – knapp vor dem großen Lockdown. Wir haben natürlich die notwendigen Hygiene-Maßnahmen beherzigt – Und die wirklich riesige Halle mit der gigantischen Bühne von „Tourservice Lichtdesign“  hat auch geholfen bei der Umsetzung der Regeln“, erzählt René, mit dem wir natürlich noch ein ausführliches Interview zur neuen Scheibe führen werden.

Seid gespannt und genießt bis dahin erstmal die Videos, die sich wie aus der guten, alten Zeit anfühlen.

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