ROBERT JON & THE WRECK – Southern-Rocker ab Mai auf Tour

Das wunderbare, kalifornische Southern-Rock-Quintett Robert Jon & The Wreck besteht erst seit sieben Jahren, in denen wir bereits mehrmals über sie berichtet haben. In dieser kurzen Zeit haben die fünf Jungs geackert und geschuftet: Newcomer-Auszeichnungen, erfolgreiche nationale und internationale Touren mit Namen wie Keith Urban oder Billy Sheehan und sage und schreibe vier Studioalben. Die Jungs sind heiß! – Ab Mitte Mai ist die musikalische Verkörperung Amerikas erneut auf einer großen Europa-Tour, mit rund einem Dutzend Shows im deutschsprachigen Raum. Wenn ihr energiegeladenen Southern-Rock wie er im Buche steht liebt, dann empfehlen wir, sich die Jungs unbedingt anzusehen – vorausgesetzt natürlich, sie findet statt.

10.05. Köln, Yard Club / Die Kantine
06.06. CH-Scherzingen/TG, Bäckerstübli
07.06. Haiming, Gewölbe Blues Club
10.06. Rimsting, Blues Club Chiemgau
11.06. Dortmund, Musiktheater Piano
13.06. Hannover, Blues Garage Isernhagen
17.06. Bremen, Meisenfrei
19.06. Krefeld, Kulturrampe
20.06. Luckenwalde, Werner-Seelenbinder-Stadion
21.06. Zwickau-Lichtentanne, Kulturzentrum St. Barbara
24.06. Viechtach, Altes Spital
25.06. Schwäbisch Gmünd, KKF
29.06. Frankfurt, Nachtleben

Tickets sind neben den Vorverkaufsmöglichkeiten der regionalen Veranstalter auch bei Eventim erhältlich.

Bandhomepage
Robert John & The Wreck bei Facebook
Robert John & The Wreck bei Instagram
Robert John & The Wreck bei Youtube

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.