NO SUGAR – Punk goes Gender

Die Hamburger Punk-Combo No Sugar hat sich auf die Fahnen geschrieben, mehr Diversität in die Szene zu bringen. Ihre Botschaft verbreiten sie ab dem 4. Oktober auf ihrem Debüt-Album „Rock’n’Roll Isn’t Boring It’s You“ (Sabotage Records / Inhumano Records).

Eine klare Ansage der Band gibt’s gleich vorweg: 

„Hollywood wird keine Revolution hervorbringen. Mackern und Sexismus im Alltag mal ein mutiges, verbales Bein stellen leider auch nicht unbedingt, und mit knappen Slogans um sich werfen, das haben schon viele versucht. Bei No Sugar und ihrer Single ‚Time’s Up‘, vom kommenden Album ‚Rock’n’Roll Isn’t Boring It’s You‘, wird trotzdem die knackige Ansage gemacht. Irgendwo muss es ja anfangen und No Sugar wollen mit dieser von Garagepop getragenen Kampfansage zumindest schonmal an der cis-männlichen Dominanz im Rock’n’Roll kratzen. Deren Zeit ist jetzt nämlich echt mal um.“

Wie sich das vertont anhört, lässt sich auf der Bandcamp-Seite der Gruppe in Form der ersten Single „Time’s Up“ nachvollziehen. Live gibt es No Sugar an folgenden Terminen auf die Ohren:

08.08. Hannover, Faust (+ Descendents)
09.08. Kiel, Deichperle
02.10. Wolfsburg, Jugendhaus Ost (+ Captain Planet)
04.10. Kiel, Schaubude
05.10. Hamburg, Molotow
18.10. Hamburg, Übel & Gefährlich (+ Schrottgrenze)
19.10. Neumünster, AJZ
20.11. Kiel, Femme Rebellion Fest
21.11. Hannover, Femme Rebellion Fest
22.11. Bremen, Femme Rebellion Fest
23.11. Hamburg, Femme Rebellion Fest

https://nosugar.bandcamp.com/

www.rookierecords.de

Foto: Svetlana Grigorieva

dieChris

Punk. Indie. Garage. Britpop. SingerSongwriter. Dancehall. Reggae. Weltmusik. First Love: Bon Jovi, Backstreet Boys. Everlasting Love: Beatsteaks, Brian Fallon. Guilty Pleasures: Katy Perry, Scooter, Avicii. Moshpit-Queen. Serienjunkie. Filmnerd. Crazy Cat Lady. 

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