NEAL MORSE erneut mit Prog-Rock-Doppelalbum!

Es scheint, als sei im Progressive-Rock-Zirkus der kreative Output namhafter Musiker besonders gross. Egal ob Mike Portnoy, Steven Wilson (mit jeder Menge zusätzlicher Produzenten-Tätigkeit), Arjen Lucassen oder Mr. Neal Morse, was die Herren teils für eine Schlagzahl anlegen, grenzt an Wahnsinn. Ob der Grund die tatsächliche Kreativität oder die wirtschaftliche Notwendigkeit in der Prog-Nische ist, sei mal dahingestellt. Solange uns tolle Musik präsentiert wird, who cares?

Neal Morse, morgen beginnt seine Deutschland-Tour zu „The Grand Experiment“, hat nach zwei Konzept-Doppelalben was am Start? Genau, ernuet ein Progressive-Rock-Doppelalbum! 10 Jahre hat der bekennende Christ Morse an der Rock-Opera „Jesus Christ – The Exorcist“ gearbeitet. Die Live-Premiere hatte das Werk im vergangenen Jahr, nun wird am 14. Juni bei Frontiers Music das Album erscheinen. Es behandelt in rund zwei Stunden die Geschichte der biblischen Evangelien, als die „ganze Geschichte“ von Jesus.

Die Musiker der hochkarätigen Produktion sind: Neal Morse (keys, guitar, vocals), Paul Bielatowicz (lead guitar), Bill Hubauer (keys), Randy George (bass), and Eric Gillette (drums). Sänger sind unter anderem Ted Leonard (Spock’s Beard, Enchant), Nick D’Virgilio (Big, Big Train, Spock’s Beard), Jake Livgren (Protokaw), Matt Smith (Theocracy), Wil Morse, John Schlitt (Petra) und Rick Florian (White Heart).

Das Album kann beim Frontiers Shop auch bereits bestellt werden.

Tracklist:

CD1:

Introduction

Overture

Getaway

Gather The People

Jesus’ Baptism

Jesus’ Temptation

There’s A Highway

The Woman Of Seven Devils

Free At Last

The Madman Of The Gadarenes

Love Has Called My Name

Better Weather

The Keys To The Kingdom

Get Behind Me Satan

CD2:

He Must Go To The Cross

Jerusalem

Hearts Full Of Holes

The Last Supper

Gethsemane

Jesus Before The Council And Peter’s Denial

Judas’ Death

Jesus Before Pilate And The Crucifixion

Mary At The Tomb

The Greatest Love Of All

Love Has Called My Name (Reprise)

Live-Termine Neal Morse:

29.03. Köln, Kantine
03.04. Berlin, Heimathafen
04.04. Hamburg, Markthalle
05.04. Leipzig, Halle D / Werk 2
09.04. München, Technikum
10.04. CH-Pratteln, Z7

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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