MÖTLEY CRÜE: Girls, Girls, Girls als Anniversary–Reissue

Mötley Crüe, die Aushängeschilder des Achtziger-Glamrocks beginnen nun auch, ihren Backkatalog mit aufwendigen Deluxe-Editionen zu feiern. Den Beginn macht am 25. August 2017 das Vierfach-Platin-Album „Girls, Girls, Girls“ – das in diesem Jahr schon satte 30 Jahre alt wird. Wie kaum ein anderes Album feiert „Girls Girls, Girls“ den Spirit, ja, das Lebensgefühl der hart rockenden Clique des Sunset Strip in den Achtzigern ab. Sex, Drugs und Rock’n’Roll komprimiert in zehn Songs!

Mötley Crüe lebten damals wohl so konsequent wie keine ander Combo den dekadenten Lebensstil bis zum Exzess – „booze, drugs, strip clubs, love of motorcycles, and death“. Nicht zuletzt dank MTV und den Singlehits ‚Girls, Girls, Girls‘, ‚Wild Side‘ und ‚You’re All I Need‘ waren die vier Musiker für kurze Zeit die erfolgreichste Hardrockband der USA. Die Grenze zwischen Hedonismus und Selbstzerstörung war, wie man später erfahren konnte, selten so fein wie bei Mötley Crüe anno 1987.

Bandboss und Bassist Nikki Sixx im O-Ton:

„It’s hard to believe Girls, Girls, Girls already turned 30 this year. We went against the grain with this album when it first came out in 1987. The music and lyrics reflect what was going on in the streets of Los Angeles at that time. A big thank you to all the fans who have made the album stand the test of time. It’s really cool to now see a new generation of fans exploring and digging Girls, Girls, Girls three decades later.“

Über PledgeMusic gibt es ab sofort verschiedene Formen des Albums und dazugehöriges Merch vorzubestellen. Darunter limitiertes, farbiges Vinyl, Tapes, Posters/Kunstdrucke, Shirt, Testpressungen, Patches, Schlagzeugfelle – also so ziemlich alles, was der Sammler so begehrt und mehr. Mehr dazu findet Ihr auf der offiziellen PledgeMusic-Seite.

SaschaG

Verteidiger der uncoolen Musik: AOR, Symphonic Prog, Hardrock, Thrash- und Achtziger-Metal, Stax/Atlantic und Mainstream-Rock. Süchtig nach BBC-Serien und schrägem Humor. Findet, dass "Never Let Me Down" nur das viertschlechteste Bowie-Album ist und "Virtual XI" besser als alles, was Iron Maiden danach gemacht haben. 

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.