MICHAEL SWEET – Neues Solo-Album, Band-Dokumentation und STRYPER-Album in Arbeit

Im Hause Stryper ist wie immer jede Menge los. Frontmann und Arbeitsbiene Michael Sweet hat kürzlich in einem Interview mit dem Podcast „Appetite for Distortion“ ein Update gegeben, was bei ihm in nächster Zeit so geplant ist.

Allerdings ist Sweet aktuell noch mit seinem neuesten Solo-Album mit dem Titel „Ten“, das voraussichtlich diesen Sommer erscheinen soll, beschäftigt. Wie immer hat der gute Mann sich jede Menge interessante Gastmusiker zusammengetrommelt. Wie die Webseite dailyboom.net berichtet, werden unter anderem Todd La Torre (Queensryche), Joel Hoekstra (Whitesnake, Night Ranger), Jeff Loomis (Arch Enemy, Nevermore), Marzi Montazeri (Exhorder, Philip H. Alsemo & The Illegals) und Gus G. (Firewind, Ozzy Osbourne) mit Beiträgen auf dem neuen Album zu hören sein.

Das neue Material auf seinem Solo-Album beschrieb Sweet in einem anderen Interview auf dem Musikportal Bravewords. Bisher gebe es elf fertige Songs, einen Teil mit oldschooligen Metal-Ideen à la Priest und Dio, einen anderen Teil mit schnellen Riffs à la Maiden. Es gäbe auch einige Balladen die ein wenig nach Zeppelin klängen.

Seit ein paar Tagen hat Sweet das Album im Kasten, er plane eine Veröffentlichung im Juli oder August. Ende des Jahres würden Stryper dann mit den Arbeiten zum Nachfolger von „God Damn Evil“ vom April letzten Jahres beginnen. Langfristig gäbe es noch eine Film-Dokumentation, an der die Arbeiten begonnen hätten. Letzteres Projekt würde aber noch längere Zeit in Anspruch nehmen und voraussichtlich nicht vor 2021 fertig gestellt sein.

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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