METAL PARK WALSRODE – DAS Metal Festival 2.0?

Wer hat schon noch Lust auf Jahrmarkt-Atmosphäre bei einem Metal-Festival? Ganz zu schweigen von dem lapperigen Stück Pizza für 5 Euro? Oder der Riesenauswahl von einer Biersorte? Otto Waalkes sagte einst: „Hauptsache ich sitze fett drin und brauche nicht mehr raus.“

Drei Metalheads aus der Lüneburger Heide wollen die verkrustete Festival-Landschaft mit einem neuen Konzept aufmischen: dem Metal Park Walsrode. Das Metal Festival 2.0? Kein Schnick-Schnack, faire und transparente Preise und sonst einfach nur PURE METAL! So der Slogan.

Das Konzept von Nils, Annekatrin und Björn sieht ein Festival ohne jegliches Sponsoring und ohne Kirmes-Attraktionen vor. Abwechslung beim Essen und Trinken sowie Abwechslung bei den Bands, die zur Hälfte aus bekannten und zur anderen Hälfte aus Newcomern und Youngsters bestehen sollen, sind weiterere Punkte, die den Metal Park Walsrode attraktiv machen sollen. Außerdem stellen sich die drei eine mobiles Stadion mit drei Tribünen und einem Infield vor, in dem sich bis zu 15.000 Metalheads tummeln sollen. Das Areal soll abseits der Heidemetropole Walsrode gefunden werden, die von zwei Autobahnen eingerahmt wird und so gut zu erreichen ist.

Um möglichst unabhängig die Vorbereitung angehen zu können, haben die drei Visionäre bei Startnext eine Crowdfunding-Campagne gestartet, mit der sie die Basisfinanzierung von 400.000 Euro einsammeln wollen. Als Gegenleistung gibt es diverse Accessoires, das MPW-Ticket zu einem reduzierten Preisse, Backstage-Party-Zugang und einiges mehr. Die Kampagne läuft bereits und endet am 30. Juni 2017.

Das Festival selbst soll mit der entsprechenden Unterstützung 2019 erstmals stattfinden. Alle Infos findet ihr auf der Webseite Crowdfunding-Kampagne oder der Webseite des geplanten Festivals . Oder ihr klickt einfach das Video unten an.

Der Metal Park Walsrode ist auf jeden Fall ein ambitioniertes und mutiges Projekt. Whiskey-Soda wünscht den drei Visionären viel Erfolg mit ihrem Grossprojekt.

(geschrieben von Kristian Habermann)

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