Epic-Doomer CRYPT SERMON kündigen Debüt an

Der Winter ist für viele die perfekte Jahreszeit für düstere Musik. Was also besseres, als sich auf ein vielversprechendes Debüt einer neuen und gleichzeitig erfahrenen Doom-Metal-Band zu freuen? Crypt Sermon aus Philadelpia vereinen als neue Band ehemalige Mitglieder von Ashencult, Hivelords, Infiltrator, Trenchrot und Labyrinthine. Stark von Bands wie Solitude Aeturnus, Candlemass, Mercyful Fate und Black Sabbath geprägt, verspricht das Label Dark Descend eine Band,

„die Wert auf musikalische Hochklassigkeit und gut gemachte Songs legt. Es ginge um mehr, als nur die Gitarren tief zu stimmen – harte Riffs und Killer-Solos stünden im Vordergrund“.

Der erste Eindruck bestätigt den melodisch-nostalgisch anmutenden Sound der Band, stark von der prägnanten und eindrucksvollen Stimme von Frontmann Brooks Wilson bestimmt. Das Album erscheint am 03. März, verschafft euch anhand von Cover-Artwork und dem Song ‚Heavy Riders‘ einen ersten Eindruck. Zum Release werdet ihr hier bei uns eine Albumkritik lesen können.

Tracklist:

1. Temple Doors
2. Heavy Riders
3. Byzantium
4. Will of the Ancient Call
5. Into the Holy of Holies
6. The Master Bouquet
7. Out of the Garden

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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