SUMMER BREEZE 2019 – Headliner AVANTASIA, PARKWAY DRIVE & BULLET FOR MY VALENTINE

Noch etwas mehr als ein Monat – dann steigt endlich wieder die größte Metalparty im Süden Deutschlands: Das Summer Breeze Open Air in Dinkelsbühl. Vier Tage, vier Bühnen und über 120 Bands aus den verschiendsten Sparten des Metal. Was kann da noch schiefgehen?

Offiziell beginnt das Open Air am Mittwochvormittag, den 14.08. mit dem traditionellen Auftritt der regionalen Blasmusik Illenschwang. Früh angereiste Metalheads können aber bereits am Dienstagabend einige Bands bei Warm-Up-Shows genießen.

Bei den offiziellen Headlinern Bullet for my Valentine, Dimmu Borgir, Parkways Drive, Avantasia und In Flames wird vor allem der dänische Okkult-Rocker King Diamond sehnsüchtig erwartet werden. Bei den Thrash-Bands von Welt sind unter anderem Testament, Death Angel und Legion of the Damned in Dinkelsbühl zu Gast und auch der Death-Metal ist mit Soilwork, Deicide, Decapitated und Napalm Death gut vertreten.

Mit Endseeker, Thron, Anomalie, Nailed to Obscurity, den Burning Witches und Deserted Fear sind jede Menge aufsteigende Metal-Bands aus dem deutschsprachigen Raum dabei. Progressive-Freunde fiebern unter anderem Meshuggah, Soen, Leprous, Crippled Black Phoenix oder Zeal & Ardor. Davor, danach und nebenher gibt’s Unmengen von Powermetal, Metalcore und Schwarzmetall zu hören und zu sehen.

Das Festivalticket kostet 133 Euro, die Tagestickets 66,60 Euro, all das zuzüglich Versandpauschale und Porto. Wer noch nie beim wohl größten Metalfest südlich des Main war, sollte sich in unserem Bericht vom letzten Jahr oder im unten eingebetteten Festivalvideo Appetit holen. Auf ein metallisches Wiedersehen mit alten und neuen Freunden beim Summer Breeze Festival in fünf Wochen! Infos rund ums Festival findet ihr auf der Festivalwebseite. Hier nochmal alle Bands nach Tagen sortiert:

Dienstag: 

DOUBLE CRUSH SYNDROME EAT THE GUN TRAGEDY THE NEW DEATH CULT MORBID ALCOHOLICA

Mittwoch:

HYPOCRISY SOILWORK DEATH ANGEL ENSLAVED KNASTERBART INGESTED MIDNIGHT EVIL INVADERS NAILED TO OBSCURITY LOATHE LETTERS FROM THE COLONY ENDSEEKER WINDHAND EYES SET TO KILL GOST ANOMALIE HATE SQUAD THRON ALL HAIL THE YETI BLASMUSIK ILLENSCHWANG

Donnerstag:

AVANTASIA IN FLAMES MESHUGGAH TESTAMENT CRADLE OF FILTH KVELERTAK CLAWFINGER BATTLE BEAST DEICIDE OF MICE & MEN ANAAL NATHRAKH AVATAR BEMBERS BRYMIR CASPIAN CODE ORANGE DECAPITATED DELUGE DOWNFALL OF GAIA FEAR OF DOMINATION FROSTTIDE GET THE SHOT KAMBRIUM KRISIUN LIK LIONHEART LORD OF THE LOST MUSTASCH SLAUGHTER MESSIAH THE CONTORTIONIST THE DOGS TWILIGHT FORCE UNEARTH VERSENGOLD XENOBLIGHT

Freitag:

PARKWAY DRIVE KING DIAMOND EMPEROR HAMMERFALL AIRBOURNE DRAGONFORCE NAPALM DEATH THY ART IS MURDER QUEENSRŸCHE ZEAL & ARDOR ABORTED AFTER THE BURIAL BEAST IN BLACK CRIPPLED BLACK PHOENIX CYPECORE DÈCEMBRE NOIR DESERTED FEAR DORNENREICH DUST BOLT DYSCARNATE HAMFERÐ HEAVYSAURUS HIGHER POWER IZEGRIM KING APATHY KISSIN‘ DYNAMITE LEGION OF THE DAMNED PROMETHEE ROTTING CHRIST SKINDRED TEETHGRINDER THE LAZYS TURBOBIER UNE MISÈRE UNPROCESSED

Samstag:

BULLET FOR MY VALENTINE DIMMU BORGIR ELUVEITIE SUBWAY TO SALLY LORDI BURY TOMORROW HÄMATOM GRAND MAGUS UNLEASHED AHAB BEGGING FOR INCEST BRAINSTORM BURNING WITCHES CARNAL DECAY EQUILIBRIUM EVERGREEN TERRACE FINAL BREATH GAAHLS WYRD GUTALAX HARPYIE LEPROUS MR. IRISH BASTARD NASTY OCEANS OF SLUMBER ORPHALIS OST+FRONT PIGHEAD RANDALE RECTAL SMEGMA RISE OF THE NORTHSTAR SKÁLMÖLD SOEN THE OCEAN VAN CANTO WINTERSTORM

Tagesaktuelle News zum Festival gibt’s auf der offiziellen Facebook-Seite oder in der Summer Breeze App.

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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