PROG AWARDS 2019 – CELLAR DARLING, HAKEN, BIG BIG TRAIN und DREAM THEATER Preisträger

In London fand am Donnerstag abend die achte Preisverleihung der diesjährigen Progressive Music Awards 2019 statt. Die Preisträger werden teils von der Redaktion der PROG Magazines und teils von den Lesern gewählt.

Dream Theater punkteten doppelt. Als beste internationale Band des Jahres, ausserdem erhielt Gitarrenzauberer John Petrucci den „Virtuoso Award“. Weitere Preisträger waren Haken (beste britische Band), Big Big Train („Grand Tour“ gewann das Album des Jahres).

Die Schweizer Cellar Darling waren mit dem Künstler Costin Chioreanu angereist, der das komplette Artwork und mehrere Animations-Videos für die Band entworfen hatte. Für das Video zu „Insomnia“ gewann das Trio den Preis für das Video des Jahres.

Für sein Lebenswerk wurde John Lodge von The Moody Blues geehrt, „Visionär“ wurde der exzentrische Pschedelic-Sänger Arthur Brown. Den Preis als „Prog God“ erhielt Pink-Floyd-Schlagzeuger Nick Mason, der im Sommer unter anderem mit seiner „Saucerful of Secrets“ bei der Night of the Prog auf der Loreley begeistert hatte.

Hier alle Preisträger in der Übersicht:

Visionary: Arthur Brown
Album Cover Of The Year: Daniel Tompkins – Castles
Video Of The Year: Cellar Darling – Insomnia
Chris Squire Virtuoso: John Petrucci
Limelight: Jo Quail
Reissue Of The Year: Marillion – Clutching At Straws Deluxe Edition
Lifetime Achievement: John Lodge
Event Of The Year: Ramblin’ Man Fair – Prog In The Park Stage
Classic Album: Hawkwind – Warrior On The Edge Of Time
Album Of The Year: Big Big Train – Grand Tour
Outer Limits: Jack Hues
International Band Of The Year: Dream Theater
Industry VIP: Tony Smith
UK Band Of The Year: Haken
Prog God: Nick Mason

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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