SLIPKNOT & BEHEMOTH – Horror-Doppelpack macht wieder Halt in Europa

Pünktlich zum neuen Album „We Are Not Your Kind“ zieht es Slipknot über den großen Teich nach Europa. Mit im Gepäck auf der gleichnamigen Tour haben die neun maskierten Herren aus Amerika nicht nur neue Songs wie ‚Unsainted‘, sondern auch alte Goldstücke wie ‚Duality‘ oder ‚Wait And Bleed‘.

Als Vorband wurde Behemoth gebucht, die selbst schon mit ihrer Mischung aus Black- und Death-Metal größere Hallen füllen könnten. Erst vor kurzem haben die Polen die „I Loved You At Your Darkest Tour Edition“ veröffentlicht – ein bedrohlich funkelndes Juwel ihrer Diskographie, welches nicht nur das Album selbst, sondern ebenfalls die Dokumentation „Thou Darkest Art“ und unveröffentlichte Songs des letzten Album-Zyklus enthält.

Neben den sechs ausverkauften deutschen Städten macht der Doppel-Horrorzirkus Anfang des Jahres auch Halt in diversen Nachbarländern wie beispielsweise Frankreich, Schweiz oder Polen. Wer sich etwas in Geduld üben und nicht so weit fahren möchte, kann noch im Rahmen der Open Air Tour Karten für den 31. Juli in Köln oder 07. August in Berlin beim Tickethändler des Vertrauens ergattern.

29.Januar – Frankfurt, Festhalle
08.Februar – Stuttgart, Schleyerhalle
09.Februar – München, Olympiahalle
16.Februar – Hamburg, Barclaycard Arena
17.Februar – Berlin, Mercedes Benz Arena
18.Februar – Dortmund, Westfalenhalle
31.Juli – Köln, RheinEnergieStadion
07.August – Berlin, Waldbühne

Slipknot Webseite

Slipknot bei Facebook

Webseite von Behemoth

Behemoth bei Facebook

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.