PINK FLOYD erreichen Platz 1 der deutschen Verkaufscharts

Der neue Pink Floyd-Album „The Endless River“ hat Platz 1 der deutschen Verkaufscharts erreicht.

Es sei zu 99,9 % das letzte Pink Floyd-Album, verkündete David Gilmour zum Erscheinen des neuen Albums „The Endless River“. Und die Pink Floyd-Geschichte verabschiedet sich mit einem triumphalen Paukenschlag: „The Endless River“ katapultiert sich auf Platz 1 der deutschen Charts. Mehr als das: Allein durch die realen Verkäufe in der ersten Woche hat das Album schon nach wenigen Tagen Goldstatus erreicht.

Mit dem Einstieg auf Platz 1 der Charts ist „The Endless River“ damit nach „Animals“ (1977), „The Wall“ (1979), „The Final Cut“ (1983) und „The Division Bell“ (1994) das fünfte Album, das Pink Floyd auf der Top-Position der deutschen Albumcharts platzieren konnte. Auch in UK, Irland, den Niederlanden, Norwegen, Belgien, Frankreich, Dänemark, Polen, Kroatien und Portugal schaffte „The Endless River“ den direkten Sprung auf die #1.

Ein Sprecher der Band sagte: Pink Floyd sind überrascht und überwältigt von dem Grad des internationalen Interesses an ihrem letzten Album. Sie möchten allen Fans für ihre Unterstützung danken und hoffen, dass The Endless River für alle eine kleine Erinnerung an die altmodische Freude daran ist, ein ganzes Album in seiner vollen Länge durchzuhören.“

Das Album, das am 7. November bei uns erschien, basiert auf unveröffentlichten Aufnahmen der Sessions zu „The Division Bell“ aus dem Jahr 1993 und ist für Gilmour und Nick Mason zugleich eine Ehrung des 2008 verstorbenen Keyboarders Rick Wright.

„The Endless River“ ist ein fast reines Instrumentalalbum; nur der abschließende Song „Louder Than Words“ hat einen Text, der von Polly Sampson geschrieben wurde. Ein sehr berührender und mit beeindruckenden Bildern gedrehter Video-Clip von Po Powell begleitet „Louder Than Words“, der erschütternde Szenen aus dem ausgetrockneten und versalzenen Aral-See zeigt – die Folge einer der schlimmsten Umweltkatastrophen, die von Menschen verursacht wurde.

Unsere Meinung zu „The Endless River“ könnt Ihr hier nachlesen.

Michael

Michael kam über die Konzertfotografie zu Whiskey-Soda und verbindet das Bildermachen gerne mit Konzertberichten und CD-Rezensionen. Als Chefredakteur für den Bereich Bluesrock mag er aber auch viele aus dem Blues entsprungene Genres wie diverse Metal-Spielarten. Daneben landen gerne Progressive- und Classic Rock und Americana auf seinem Drehteller, bevorzugt auf klassischem Vinyl. Wenn dann noch Zeit bleibt, findet ihr Michael bevorzugt im (Heim)Kino oder natürlich irgendwo da draußen zum Fotografieren. 

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