PARADISE LOST – Mehrere Videos zum neuen Album und Bandbiographie

Heute in zwei Wochen erscheint „Obsidian“, das neue Album von Paradise Lost bei Nuclear Blast Records (wir berichteten).

Seit unserer letzten News war die Band sehr fleißig in punkto Promotion. Neben dem neuen Song „Ghosts“, der stark an „Draconian Times“ erinnert, haben Sänger Nick Holmes und Gitarrist Greg Mackintosh auch ein wenig über die Anfangszeit der Band geplaudert.

(Wie war die Szene in den Anfangstagen der Band?)
(Erinnerungen an die erste Bandprobe.)

Der Blick zurück steht im Zusammenhang mit der Veröffentlichung der offiziellen Bandbiographie „No Celebration“ in der deutschen Übersetzung in der letzten Woche. (Das Buch kann hier oder hier bestellt werden.)

Autor ist der Chefredakteur des US-Metal-Magazins Decibel, David Gehlke, der ebenfalls in einem Video zu Wort kommt. Auch Ex-Drummer Jeff Singer und Band-Manager Andy Farrow erinnern sich an Anekdoten aus ihrer Zeit in der Band. Geschichten wie diese finden sich zahlreich in der sehr empfehlenswerten Biographie, die wir im Original gelesen haben.

(Biographie-Author David Gehlke über Paradise Lost.)
(Schlagzeuger Jeff Singer über seine Zeit bei Paradise Lost.)
(Bandmanager Andy Farrow erinnert sich.)
(Greg Mackintosh: 5 lebenswichtige Dinge, um durch die Corona-Krise zu kommen.)

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DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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