Neues ANNIHILATOR-Album im November

Jeff Waters und Annihilator haben seit ihrem 1989er Überraschungserfolg „Alice In Hell“ eigentlich nie eine Pause eingelegt. So erscheint am 3. November auch mit „For The Demented“ bereits das sechzehnte (!) Studioalbum der Band.

Klar, das LineUp hat im Hause Annihilator öfter gewechselt als Mancher seine Unterbuxe, und auch stilistisch hat Waters einige Hakenschläge hingelegt und sich immer gerne stilistisch bei Bands bedient, die ihn zur Zeit des Songwritings beeinflusst haben. Für das aktuelle Album allerdings hat Waters den Fan in sich unter Kontrolle gebracht – und sich stattdessen an den frühen Alben von Annihilator selbst orientiert. Doch Waters war sich durchaus bewußt, daß ein reines Retro-Ding meist zum Rohrkrepierer verdammt ist – deshalb hat er nicht, wie üblich, alles an Arbeit selbst angepackt, sondern als Co-Schreiber und Co-Produzent (!) seinen langjährigen Bassisten Rich Hinks mit ins kreative Boot geholt.

„Bottom line, „For The Demented“ captures some feel from Annihilator’s 1985-87 demos mixed with the first 4 Annihilator records. Back to the thrash meets melody but with some pure Waters guitar riffing, up-graded lead guitar shredding and vocals back to the demo-days meets the „King of The Kill“ record.“

Sollte den Herschaften dieses Kunststück gelngen sein, steht uns also im November noch ein absolutes Jahreshighlight ins Haus… Das Album erscheint über Silver Lining und wird als Limited Edition im Digipack mit 3-D-Cover, als reguläre Jewelcase-CD, farbiges 180g-Vinyl-Scheibchen im Klappcover und digital als Download erscheinen. Der Opener ‚Twisted Lobotomy‘ gibt schon einmal einen appetitlichen Vorgeschmack:

SaschaG

Verteidiger der uncoolen Musik: AOR, Symphonic Prog, Hardrock, Thrash- und Achtziger-Metal, Stax/Atlantic und Mainstream-Rock. Süchtig nach BBC-Serien und schrägem Humor. Findet, dass "Never Let Me Down" nur das viertschlechteste Bowie-Album ist und "Virtual XI" besser als alles, was Iron Maiden danach gemacht haben. 

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