Neue Videos von OBSCURE INFINITY und CHAPEL OF DISEASE

Das Label FDA Rekotz ist im deutschen Extrem-Metal-Underground gerade der heißeste Scheiß. Letztes Jahr brachte uns das Label aus Brandenburg fantastische neue Musik von Deserted Fear und Arroganz, für den Januar stehen zwei weitere neue Releases ins Haus. Chapel of Disease aus Köln machen fantastischen Death-Doom und haben mit ihrem Album „The Mysterious Ways of Repetetive Art“ so ziehmlich bei jedem Metal-Magazin in der Januar-Ausgabe 2015 den ersten Platz abgeräumt. Obscure Infinity spielen klassischen Death-Metal veröffentlichen zum gleichen Datum, nämlich dem 14. Januar ihr neues Album „Perpetual Descending Into Nothingness“. Hier gibt’s was auf die Augen und die Ohren:

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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