Karriereumspannende Best-Of-Scheibe von TOM PETTY im März

Nach dem exzellenten Raritäten- und Outtake-Boxset „An American Treasure“ erscheint am 01. März über Geffen Records/UMe mit „The Best Of Everything“ die erste karriereumspannende Best Of des 2017 verstorbenen Musikers Tom Petty. Von den Hits mit The Heartbreakers über seine Solo-Arbeiten und die Aufnamen mit seiner Band Mudcrutch werden auf zwei CDs respektive vier LPs die bekanntesten und wichtigsten Songs aus Pettys kompletter Karriere versammelt.

Neben dem Hitmaterial, das sich eher an den Gelegenheitsfan richtet, befinden sich unter den 38 Songs mit ‚For Real‘ und einer um eine weitere Strophe verlängerten Version von ‚The Best Of Everything‘. Chris Bellman und Ryan Uklyate haben die 38 Songs bei Bernie Grundman Mastering gründlich entstaubt und remastert. Regisseur/Autor Cameron Crowe, der unter Anderem für die Kultfilme „Singles“, „Almost Famous“ und „Vanilla Sky“ verantwortlich zeichnet, hat die Sleevenotes zum Album verfasst.

„The Best Of Everything“ gibt’s entweder als Doppel-CD in Deluxe-Verpackung oder als Vier-LP-Boxset und natürlich auch in den üblichen digitalen Formaten.

Die Tracklist:

Disc 1

  1. Free Fallin’
  2. Mary Jane’s Last Dance
  3. You Wreck Me
  4. I Won’t Back Down
  5. Saving Grace
  6. You Don’t Know How It Feels
  7. Don’t Do Me Like That
  8. Listen To Her Heart
  9. Breakdown
  10. Walls (Circus)
  11. The Waiting
  12. Don’t Come Around Here No More
  13. Southern Accents
  14. Angel Dream (No. 2)
  15. Dreamville
  16. I Should Have Known It
  17. Refugee
  18. American Girl
  19. The Best Of Everything (Alt. Version)

Disc 2

  1. Wildflowers
  2. Learning To Fly
  3. Here Comes My Girl
  4. The Last DJ
  5. I Need To Know
  6. Scare Easy
  7. You Got Lucky
  8. Runnin‘ Down A Dream
  9. American Dream Plan B
  10. Stop Draggin‘ My Heart Around (feat. Stevie Nicks)
  11. Trailer
  12. Into The Great Wide Open
  13. Room At The Top
  14. Square One
  15. Jammin’ Me
  16. Even The Losers
  17. Hungry No More
  18. I Forgive It All
  19. For Real

SaschaG

Verteidiger der uncoolen Musik: AOR, Symphonic Prog, Hardrock, Thrash- und Achtziger-Metal, Stax/Atlantic und Mainstream-Rock. Süchtig nach BBC-Serien und schrägem Humor. Findet, dass "Never Let Me Down" nur das viertschlechteste Bowie-Album ist und "Virtual XI" besser als alles, was Iron Maiden danach gemacht haben. 

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