GRAVE DIGGER legen ihre ersten beiden Alben wieder auf

Aus Köln kommen nicht nur allerlei Karnevals-Nervsäcke, sondern auch eine der langlebigsten deutschen Metalbands. Die 1980 gegründeten Grave Digger waren eines der frühen Aushängeschilder von Noise Records, vor allem auch eine der Noise-Bands der ersten Stunde: die Band war mit 2 Tracks bereits auf der berüchtigten „Rock From Hell“-Compilation (1984) neben den künftigen Labelmates Running Wild und S.A.D.O. vertreten. Noch im selben Jahr folgte das erste Album „Heavy Metal Breakdown“, und ein halbes Jahr darauf schon das Zweitwerk „Witch Hunter“. Beide Alben waren seit den späten Achtzigern nicht mehr auf Vinyl erhältlich und auch die CD-Fassungen bekam man seit Mitte der 1990er nur noch gebraucht. Dank der „Noise lebt!“-Kampagne werden nun ab 25. Mai 2018 aber auch die ersten beiden Grave Digger-Alben wiederaufgelegt – zum vernünftigen Preis, remastert, mit Linernotes und zeitgenössischen Fotos versehen. „Heavy Metal Breakdown“ kommt in rotem Vinyl als Gatefold, „Witch Hunter“als Gold-Vinyl, und beide Alben enthalten in der CD-Fassung sogar noch diverse Bonustracks von den jeweiligen Singles, die größtenteils hier ihre CD-Premiere feiern!

Heavy Metal Breakdown

Tracklist (LP & CD)

1. Headbanging Man
2. Heavy Metal Breakdown
3. Back From The War
4. Yesterday
5. We Wanna Rock You
6. Legion Of The Lost
7. Tyrant
8. 2000 Lightyears From Home
9. Heart Attack

Bonus Tracks (CD):
10. Shoot Her Down!
11. We Wanna Rock You (Mega Mix)
12. Storming The Brain
13. Violence
14. 2000 Lightyears From Home (Alternative Version)

Witch Hunter

Tracklist (LP & CD)

1. Witch Hunter
2. Night Drifter
3. Get Ready For Power
4. Love Is A Game
5. Get Away
6. Fight For Freedom
7. School’s Out
8. Friends Of Mine
9. Here I Stand

Bonus Tracks (CD)
10. Don’t Kill The Children
11. Tears Of Blood
12. Shine on

SaschaG

Verteidiger der uncoolen Musik: AOR, Symphonic Prog, Hardrock, Thrash- und Achtziger-Metal, Stax/Atlantic und Mainstream-Rock. Süchtig nach BBC-Serien und schrägem Humor. Findet, dass "Never Let Me Down" nur das viertschlechteste Bowie-Album ist und "Virtual XI" besser als alles, was Iron Maiden danach gemacht haben. 

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