DEADLY CIRCUS FIRE – Zweites Album der Modern-Prog-Metaller

Die aus London stammenden Deadly Circus Fire werden am 12.06. ihr zweites Album „The Hydra’s Tailor“ veröffentlichen. Der Sound des vielbeachteten Debütalbums von Deadly Circus Fire kann mit dem von Bands wie Tool, Mastodon und Deftones verglichen werden – das Mischen von Heavy-Gitarren mit melodiös-melancholischen Momenten, wodurch eine spezielle Stimmung entsteht. Mit dem Debüt „The King And The Bishop“ konnte die Band die Aufmerksamkeit sowohl vom englischen Metal Hammer als auch Classic Rock Magazin erregen. Der Trailer zu „The Hydra’s Tailor‘ lässt die Vermutung zu, daß sich der Sound der Band etwas in Richtung „weniger hart“ verschoben hat. Wir werden das in Kürze in einem Review für Euch klären.

Der Name Deadly Circus Fire bezieht sich auf ein Unglück, das sich am 6. Juli 1944 in Connecticut, USA ereignete. Die als „Zirkusbrand von Hartford“ in die Geschichte eingegangene Tragödie forderte 200 Menschenleben, mehr als 700 wurden verletzt. Eine Legende besagt, dass Clowns, die für den Zirkus gearbeitet haben, zahlreiche Menschen vor dem Tod retteten, selber aber im Feuer umkamen.

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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