BIFFY CLYRO – Neue Platte im Oktober und zweite Single (Update)

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben Biffy Clyro mit „A Celebration of Endings“ ein neues Album herausgebracht. Dass es zeitnah einen Nachfolger geben würde, pfiffen die Spatzen bereits von den Dächern. Nun ist es offiziell. Mit „The Myth of the Happily Ever After“ wird ein neuer Longplayer bereits am 22. Oktober 2021 erscheinen. Für die Schotten fühlt sich die Platte anders als der Vorgänger an, wie Sänger Simon Neil betont:

Dies ist eine Antwort auf ‚A Celebration of Endings‘. Dieses Album ist eine echte Reise, eine Kollision aller Gedanken und Gefühle, die wir in den letzten achtzehn Monaten hatten. A Celebration‘ war eine echte Stärke, aber auf dieser Platte geht es um die Verletzlichkeit einer Band und eines Menschen in dieser verdrehten Ära unseres Lebens. Selbst der Titel ist das genaue Gegenteil. Es geht um die Frage, ob wir diese Geschichten in unseren Köpfen erschaffen, um uns eine gewisse Sicherheit zu geben, wenn keiner von uns weiß, was am Ende des Tages auf uns wartet.

Insgesamt wird die Scheibe elf Tracks enthalten. Mit „Unknown Male 01“ ist bereits der erste Song veröffentlicht worden. Nach einem balladesken Beginn und Orgel-Elementen wird er zu einem echten Biffy-Clyro-Rocker.

Tacklist von „The Myth of the Happily Ever After“:

01. DumDum
02. A Hunger in Your Haunt
03. Denier
04. Separate Missions
05. Witch’s Cup
06. Holy Water
07. Errors in the History of God
08. Haru Urara
09. Unknown Male 01
10. Existed
11. Slurpy Slurpy Sleep Sleep

UPDATE: Mit „A Hunger in Your Haunt“ haben Biffy Clyro nun einen zweiten Song präsentiert. Dieser ist eine straighte Rocknummer und dürfte vorallem diejenigen erfreuen, denen die letzten beiden Alben zu poppig waren.

Bandhomepage
Biffy Clyro bei Facebook
Foto: Wanrer Records / Ash Roberts

Dominik

Groß geworden mit Punkrock und Power-Metal, weiterentwickelt mit Alternative und Thrash-Metal, erwachsen geworden mit ein bisschen Progressive-Metal. Und dennoch bleiben die All-Time-Favorites klassisch: Bad Religion, Die Toten Hosen, Machine Head, Iron Maiden, Blind Guardian, Faith No More.... und aus unerfindlichen Gründen mit einer heimlichen Zuneigung zu J.B.O. 

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.