AMORPHIS – Neues Album im Februar

Das finnische Metal-Sextett Amorphis hat für den 11. Februar 2022 ihr 14. Studioalbum mit dem Titel „Halo“ angekündigt. Das neue Werk wird bei Atomic Fire Recores erscheinen. Seit 31 Jahren feilen die Herren an ihrem ganz eigenen Mix aus Death Metal, finnischer Folklore und progressiven Elementen – am Ziel sind sie offenbar noch lange nicht. Das letzte Album „Queen of Time“ erschien 2018 und bescherte der Band erstmal eine Top-5-Platzierung in den deutschen Album-Charts.

Gitarrist und Gründungsmitglied Esa Holopainen kommentiert das neue Album:

Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, dass wir als Band immer noch ziemlich anständige Musik in uns tragen“, sagt Holopainen, einer der Gründer der Band. „Vielleicht haben sich in diesen letzten Alben endlich Selbstkritik und lange Erfahrung vereinigt.“ Für den Komponisten fühlt sich „Halo“ gleichzeitig vertraut und anders an. „Es ist von Anfang bis Ende Amorphis, dabei aber härter, progressiver und organischer als der Vorgänger.“

Das Album wurde unter Leitung des schwedischen Star-Produzenten Jens Bogren aufgenommen, für die Texte zeigt sich einmal mehr der Lyriker Pekka Kainulainen verantwortlich, der kein offizielles Bandmitglied ist. Musik vom neuen Album gibt es zum jetztigen Zeitpunkt noch nicht.

Trackliste:

01. Northwards
02. On The Dark Waters
03. The Moon
04. Windmane
05. A New Land
06. When The Gods Came
07. Seven Roads Come Together
08. War
09. Halo
10. The Wolf
11. My Name Is Night

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DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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