TRIVIUM – Neue Platte bereits im Oktober

Lediglich ein Jahr ist es her, dass die Modern-Thrasher von Trivium mit „What the Dead Men Say“ ihren bisher letzten und gleichzeitig erfolgreichsten Longplayer (Chartposition 4 in Deutschland) herausgebracht haben. Nun haben die Mannen um Sänger und Gitarrist Matt Heafy für den 08. Oktober 2021 einen Nachfolger gekündigt. Dabei wird „In the Court of the Dragon“ ein kleines Jubiläum sein, da es ihre zehnte Platte werden wird. Mit „Fest of Fire“ haben die Amerikaner bereits eine erste Single präsentiert, die mir ihren Riffs und eingängigen Refrains alle Markenzeichen der Band repräsentiert. Bassist Alex Gregoletto erzählt über das Lied:

Wenn man sich an das Schreiben eines neuen Albums begibt, gibt es immer diesen einen Song, den du nicht hast kommen sehen. Es kann ein Riff sein, das aus dem Stegreif im Proberaum entstand, eine Songzeile, die perfekt zur Melodie passt oder, im Fall von ‚Feast of Fire‘, direkt vor uns lag, als Teil eines Demos, das Corey mitgebracht hatte. Wir befanden uns bereits mitten in der Vorproduktion im Full Sail, als wir alle übereinkamen, dass etwas an dem Demo, das wir aufgenommen hatten, gut war – aber noch besser sein könnte. Unser Produzent Josh Wilbur hatte dazu sogar einige Worte in seinen Notizen festgehalten: ‚Bridge is special, maybe so special it needs its own song‘. Daher rissen wir den Track kurzerhand in Stücke und begannen an Ort und Stelle von vorn.

Wer sich von den Live-Qualitäten des Quartetts überzeugen möchte, hat dazu im November und Dezember (hoffentlich) die Möglichkeit. In einem spektakulären Paket sind sie gemeinsam mit Heaven Shall Burn, Tesseract und Fit for an Autopsy auf Tour.

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Foto: Mike Dunn

Dominik

Groß geworden mit Punkrock und Power-Metal, weiterentwickelt mit Alternative und Thrash-Metal, erwachsen geworden mit ein bisschen Progressive-Metal. Und dennoch bleiben die All-Time-Favorites klassisch: Bad Religion, Die Toten Hosen, Machine Head, Iron Maiden, Blind Guardian, Faith No More.... und aus unerfindlichen Gründen mit einer heimlichen Zuneigung zu J.B.O. 

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