PORCUPINE TREE kündigen Album nach 12 Jahren an

Die letzten rund 10 Jahre hatte sich Porucpine-Tree-Mastermind Steven Wilson intensiv und erfolgreich seiner Solo-Karriere gewidmet. Sehr zum Leidwesen vieler Porcupine-Tree-Fans, die die etwas härteren Klänge (im Vergleich zu den Solo-Werken) des Meisters vermisst hatten. Immer wieder hatte Wilson in Interviews die Frage gestellt bekommen, wann und ob es mit Porcupine Tree weitergehen würde. Hoffnung auf eine Reunion hatte er jeweils wenig gemacht. Nun wurde überraschend ein neues Album für den Frühsommer und eine Tour für den Herbst 2022 angekündigt. Bassist Colin Edwin scheint bei der Reunion offenbar nicht dabei zu sein.

Das neue Album trägt den Titel „Closure/Continuation“ und wird in zahlreichen, teils aufwändigen Editionen erscheinen. Der Release ist für den 24. Juni 22 bei Music for Nations geplant. Die Deluxe-CD und das BluRay-Boxset umfassen jeweils drei Bonustracks, Instrumentalversionen, High-Resolution-96/24-Stereo-, 5.1- und Dolby Atmos-Versionen des Albums – zusammengefasst in einem exklusiven Artbook. Die erste Single „Harridan“ ist bereits online.

Der Ticket-Vorverkauf für die fünf Termine im deutschsprachigen Raum ist bereits in Gange. In Anbetrachte der Entzugserscheinungen der heißhungrigen Fans dürfte es ratsam sein, sich mit dem Ticketkauf zu beeilen.

21.10.2022 – Berlin, Max-Schmeling-Halle
23.10.2022 – AT-Wien, Gasometer
04.11.2022 – Stuttgart, Porsche Arena
06.11.2022 – Oberhausen, KP Arena
09.11.2022 – CH-Zürich, Halle 622

Bandhomepage
Porcupine Tree bei Facebook
Porcupine Tree bei Youtube

 

Fotocredit: Alex Lake

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

Tags:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.