LÖWEN AM NORDPOL – Berliner Indie-Rocker mit zweitem Album

Die Berliner Indie-Rocker Löwen am Nordpol stehen nach einer Durststrecke in den Startlöchern mit dem zweiten, selbstbetitelten Album. Das wunderbare, am Sound der Hamburger Schule angelehnte Debüt „Vom Stochern in der Asche“, das bei uns sehr gut bewertet wurde, hat über drei Jahre auf dem Buckel. Höchste Zeit, daß das Trio mit den tiefgründigen Texten Nachschub liefern.

Der kommt am 14. Mai in Form eines neuen Langplayers, der mit zehn neuen Liedern mit 32 Minuten Laufzeit aufwartet und etwas nachdenklicher, ruhiger, melancholischer daherkommt. Wenn die Zeiten nicht so leicht sind, dann geht der Blick schon mal in die Vergangenheit und man stellt sich die Frage, was Bestand hat. Pathetisch sind die Jungs deshalb nicht geworden, wie der angepisst-politische Kracher „Bevor du sprichst“ beweist.

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DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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