ENSLAVED, INTRONAUT und OBSIDIAN KINGDOM im Frühjahr auf Tour

Die norwegischen Extreme-Metaller von Enslaved haben kurz nach dem Release ihres Albums „Utgard“ (Whiskey Soda Album des Monats Oktober) für Mai 2021 eine Europa-Tour angekündigt. Das Album hat unter anderem in den USA, Deutschland, Italien und Großbritannien hohe Charts-Platzierungen erreicht.

Im deutschsprachigen Raum sind ab Ende Mai 2021 neun Shows geplant. Als Support werden Intronaut, Obsidian Kingdom und Crown mit an Bord sein. Intronaut haben ihr aktuelles Album „Fluid Existantial Inversions“ im Februar bei Metalblade veröffentlicht. Die spanischen Obsidian Kingdom haben ihren aktuellen Longplayer Ende September herausgebracht. Wenn die Tour im Frühjahr stattfindet, erwartet alle Liebhaber anspruchsvollen Schwermetalls ein Fest.

Die Headliner Enslaved sind sich der besonderen Lage wegen der Covid-19-Pandemie durchaus bewußt:

„Wir sind uns bewusst, dass momentan noch nichts sicher ist, was solche Dinge wie Tourplanung betrifft. Trotzdem, unverbesserlicher Optimismus und eine pragmatische Sichtwiese sind nun mal in unserer Natur. Deshalb haben wir auch schon Pläne für 2021 geschmiedet; Pläne für eine Tour, die das Utgard Live Konzept endlich außerhalb von Norwegen auf die Bühne bringt. Auf euch wartet eine Ensalved Show, wie keine je zuvor!

09.05. Berlin, Hole44
21.05. CH-Aarau, KiFF
22.05. AT-Wien, Metal Meeting
24.05. München, Backstage
25.05. Stuttgart, Wizemann
26.05. Köln, Luxor
27.05. Frankfurt, Das Bett
28.05. Hamburg, Uebel & Gefährlich
29.05. Leipzig, Hellraiser

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DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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