LITTLE STEVEN veröffentlicht erstes Livealbum

Sein Boss – unser aller Boss, um genau zu sein – steht seit Monaten mit einer autobiografischen Ein-Mann-Show am Broadway, aber Little Steven Van Zandt kann eben nicht ohne die Bühne. Auch wenn er auch als Schauspieler und Radiomoderator genug beschäftigt wäre, die Wiederaufnahme seiner Solokarriere mit einer neuen Version der Disciples Of Soul führt Little Steven wieder dorthin, wo er sich am Wohlsten fühlt: die Clubs und Theater, bei denen er Direktkontakt zu seinen Fans hat.
Umso feiner, dass das bereits seit einer Weile als offizieller Download veröffentlichte Livealbum „SOULFIRE LIVE!“ am 27.August nun auch ganz altmodisch als physikalisches Produkt erscheinen wird. Das 3-CD-Package enthält einen nahezu perfekten Querschnitt durch die Karriere von Little Steven, dazu Songs, die er für andere Künstler geschrieben hat und ein paar launige Coversongs. Ganz im Stile des besagten Boss gibt Van Zandts neben den Songs auch eine ganze Menge launiger und interessanter Anekdoten und Erinnerungen zum Besten, in denen er über die Geschichte der einzelnen Songs spricht. Von Van Zandt – natürlich! – selbst produziert und arrangiert, von Bob Clearmountain gemixt und von Bob Ludwig gemastert, darf man sich auch klanglich auf ein Fest für alle Frende klassischer Rock-, Rhythm’n’Blues- und Soulklänge freuen.

Die Tracklist:

Soulfire
I’m Coming Back
Blues Is My Business
Love On The Wrong Side of Town
Until The Good Is Gone
Angel Eyes
Some Things Just Don’t Change
Saint Valentine’s Day
Standing In The Line Of Fire
I Saw The Light
Salvation
The City Weeps Tonight
Down And Out In New York City
Princess of Little Italy
Solidarity
Leonard Peltier
I Am A Patriot
Groovin‘ Is Easy
Ride The Night Away
Bitter Fruit
Forever
Checkpoint Charlie
I Don’t Want To Go Home
Out Of The Darkness

Quelle: Promoteam Schmitt & Rauch

SaschaG

Verteidiger der uncoolen Musik: AOR, Symphonic Prog, Hardrock, Thrash- und Achtziger-Metal, Stax/Atlantic und Mainstream-Rock. Süchtig nach BBC-Serien und schrägem Humor. Findet, dass "Never Let Me Down" nur das viertschlechteste Bowie-Album ist und "Virtual XI" besser als alles, was Iron Maiden danach gemacht haben. 

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