Aussie-Progger CALIGULA’S HORSE teasern neues Album

Das australische Progressive-Metal-Quintett Caligula’s Horse gilt als einer der vielversprechendsten Genre-Exporte von „Down Under“. Das hat auch das renommierte Prog-Label Inside Out festgestellt und der Band aus Brisbane, die bereits zwei Alben in Eigenregie produziert hat, für ihr neuestes Werk einen Plattenvertrag angeboten. Das dritte Album „Bloom“ der fünf Herren, die für ihre technische Finesse genauso bekannt sind wie für energiegeladene Live-Shows, wird am 16. Oktober erscheinen. Sänger Jim Grey hat zum Nachfolger des 2013er-Konzept-Albums „The Tide, the Thief & River’s End“ anzumerken:

„“Bloom“ bedeutet uns allen sehr viel. Es ist ein Album voller Farbe und Leben, sehr energiegeladen und lebendig. Es fühlt sich an, als würde das Album zum Takt der Gezeiten atmen. Genau das war mit der Band schon immer unser oberstes Ziel und so gesehen hat unser drittes Album tatsächlich eine Art Eigenleben.“

Kurz nach der Veröffentlichung werden sich die Australier auch für einige ausgewählte Konzerte im deutschsprachigen Raum aufhalten. Support werden die norwegischen Prog-Jazzer von Shining sein.

Tourdaten Europa (Support: Shining):

31.10. Dresden, Grovestation
05.11. AT-Wien, Viper Room
10.11. CH-Winterthur, Salzhaus
12.11. LUX-Luxembourg, Sonic Visions
13.11. Frankfurt, Nachtleben
14.11. Stuttgart, Keller Club
16.11. Bochum, Matrix

DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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