ATTACK NOW! – Hallen-Metal-Festival Mitte Oktober in der Schweiz

In Deutschland geht der zweite Festivalsommer ohne die großen Metal-Festivals zu Ende. Alle ausgehungerten Headbanger hoffen nun auf 2022 und daß bis dann endlich das Corona-Virus mit Impfungen unter Kontrolle geraten ist. Und auch wenn man im zu Ende gehenden Sommer einige kleinere Live-Auftritte genießen konnte: Der anstehende Herbst und steigende Corona-Zahlen lassen trotz großer Ankündigungen nichts Gutes erahnen. Doch wir haben gute Nachrichten!

In der Schweiz ist man ein wenig gelassener, auch wenn jüngst die Vorschriften wieder etwas verschärft wurden. Neben dem am kommenden Wochenende stattfindenden „Meh Suff“-Festival steht Mitte Oktober ein weiteres, kleines Metal-Hallenfestival bei unseren Eidgenössischen Nachbarn an. Wer Impf- oder Testbescheinigung vorlegt, darf sich am 15. und 16. Oktober auf dem Attack Now Festival in Frauenfeld (zwischen Konstanz und Zürich) auf eine kleine aber feine Auswahl überregionaler Metalbands aus dem Underground freuen. Der Freitag wird für klassischen Metal, der Samstag für Death Metal reserviert sein. Mit dabei sein werden:

Freitag: Megatonsword (CH), Stallion (D), Haile Selacid (CH)
Samstag: Vomitheist (CH), Thron (D), Impalement (CH) und Virvum (CH).

Fotocredit: Anja Hermann

Beachtet für Ticketkauf, Anreise, Informationen rund um Covid und alles weitere die Webseite des Veranstalters im Eisenwerk Frauenfeld. Der Festivalpass für beide Tage kostet 58 CHF (ca. 53€).

Attack Now Festival im Eisenwerk Frauenfeld
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DanielF

Harte Schale, weicher Kern. Chefredakteur und -metalhead in Personalunion und im "Nebenberuf" Sozialarbeiter, geht Daniels Geschmack von chilligem Americana (Cracker) bis zu kauzigem Indie-Rock (Eels), von klassischem Thrash (Metallica, Megadeth) bis modernem Death Metal (Deserted Fear), von opulent-schrägem Prog-Rock (Opeth, Gojira, Pervy Perkin) bis zu heftigstem Brutal Death Metal (Defeated Sanity, Wormed), von Bluesrock (Gary Moore, Anthony Gomes) bis Classic Rock (Alice Cooper, Queen) - um nur einen Teil zu nennen. Zudem hat er seit den frühen Neunziger Jahren ein leidenschafliches Faible für christliche Rockmusik in genau dieser stilistischen Bandbreite. 

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