RUNNING WILD-Klassiker werden endlich wiederveröffentlicht!

Im Zuge der Noise lebt!-Kampagne folgt nun die nächste essentielle Backkatalog-Wiederveröffentlichung. Und, nur mal so unter uns Pfarrerstöchtern, es wurde ja auch höchste Zeit, daß die Klassiker von Running Wild wieder erhältlich sind!

Die ersten neun Studioalben – „Gates To Purgatory“, „Branded And Exiled“, „Under Jolly Roger“, „Port Royal“, „Death Or Glory“, „Blazon Stone“, „Pile Of Skulls“, „Black Hand Inn“ und „Masquerade“ – werden remastert und mit einer ganzen Reihe Bonustracks teilweise sogar als Doppel-CDs und Vinyl wieder aufgelegt. Die Bonustracks enthalten dabei so ziemlich alles, was zur jeweiligen Zeit außerhalb der Albumtracks noch veröffentlicht wurde – also unter Anderem die „Wild Animal“ EP, die Songs vom „Death Metal“-Sampler, die Re-Recordings der „First Years Of Piracy“ und die „Walpurgis Night“-Maxi.

Anhand dieser – allesamt uneingeschränkt empfehlenswerten! – Alben kann man wunderbar die Entwicklung der Band von den derben Anfängen mit satanischem Image und straighten Abgehsongs über die Twin-Leads, die „singenden“ Bassparts und die Piratenthemen bis hin zu den komplexen Songs mit kritischen Lyrics der Mittneunziger nachvollziehen. Und natürlich enthalten die Scheiben auch jede Menge bis heute essenzielle Metalklassiker: ‚Prisoners Of Our Time‘, Under Jolly Roger‘, ‚Bad To The Bone‘, ‚Little Big Horn‘, ‚Chains And Leather‘, ‚Lions Of The Sea‘, ‚Raging Fire‘, ‚Conquistadores‘ – noch Fragen?

Ja, klar, die Frage muss natürlich lauten: „wo zum Teufel krieg‘ ich die Teile her?“ Und Eure lieben Kumpels und Kumpelinen von Whiskey-Soda verraten Euch das natürlich auch gerne: hier geht’s zur Pledgemusic-Kampagne, bei der es neben den Wiederveröffentlichungen auf CD und LP auch noch diverse andere Späßchen wie z.B. Testpressungen zu ergattern gibt. Dort findet Ihr auch genaue Infos zu den Ausstattungen der Alben und den angebotenene Bundles, die den Rahmen unserer Newsmeldung sprengen würden!

Wer noch eine Erinnerung braucht, wie geil die jungen Running Wild waren, findet hier einen TV-Auftritt aus dem Schweizer Fernsehen anno 1985:

SaschaG

Verteidiger der uncoolen Musik: AOR, Symphonic Prog, Hardrock, Thrash- und Achtziger-Metal, Stax/Atlantic und Mainstream-Rock. Süchtig nach BBC-Serien und schrägem Humor. Findet, dass "Never Let Me Down" nur das viertschlechteste Bowie-Album ist und "Virtual XI" besser als alles, was Iron Maiden danach gemacht haben. 

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