KANSAS veröffentlichen Live-Album

Nur ein knappes Jahr nach dem erstaunlich gelungenen und frischen letzten Album „The Prelude Implicit“ legen die US-Progger Kansas am 30. November nun mit einem Doppel-Livealbum nach. Der Titel „Leftoverture Live & Beyond“ verrät es bereits: neben einer Auswahl an Klassikern und Songs vom letzten Album gibt es das komplette „Leftoverture“-Album von 1976 live zu hören.

Damit das Ganze nicht in die Hose geht, hat die Band auch den originalen „Leftoverture“-Produzenten Jeff Glixman (der ansonsten auch noch Bands und Musiker wie Gary Moore, Magnum, The Georgia Satellites und Black Sabbath betreut hat) verpflichtet.

„When we saw how much our fans enjoyed the Leftoverture 40th Anniversary Tour shows, we knew we had to record a live album. When it came to finding someone to produce it, we thought the best possible person would be the guy that produced „Leftoverture“ forty years ago. So, we called Jeff Glixman!“

, erklärt Drummer Phil Ehart.

Und auch Glixman selbst ist voller Begeisterung:

„I’m really excited with how this live album sounds. This band is on fire. Producing this live album was truly an undertaking, but I am confident that Kansas fans will enjoy the end result.“

„Leftoverture Live & Beyond“ wird als Doppel-CD, 4-LP-Boxset oder digital am 30.11. über Inside Out veröffentlicht.

Die Tracklist:

01.) Icarus II
02.) Icarus
03.) Point of Know Return
04.) Paradox
05.) Journey from Mariabronn
06.) Lamplight Symphony
07.) Dust in the Wind
08.) Rhythm in the Spirit
09.) The Voyage of Eight Eighteen
10.) Section 60

Leftoverture:
11.) Carry On Wayward Son
12.) The Wall
13.) What’s on My Mind
14.) Miracles out of Nowhere
15.) Opus Insert
16.) Questions of My Childhood
17.) Cheyenne Anthem
18.) Magnum Opus

19.) Portrait (He Knew)

SaschaG

Verteidiger der uncoolen Musik: AOR, Symphonic Prog, Hardrock, Thrash- und Achtziger-Metal, Stax/Atlantic und Mainstream-Rock. Süchtig nach BBC-Serien und schrägem Humor. Findet, dass "Never Let Me Down" nur das viertschlechteste Bowie-Album ist und "Virtual XI" besser als alles, was Iron Maiden danach gemacht haben. 

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