Black Tropics
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Black Tropics

Grooves und Riffs aus der Schweiz? Gerne doch, da haben wir nämlich etwas für euch. Die Black Tropics wurden 2017 in Lausanne gegründet und wurden in ihrem Heimatland im vergangen Jahr bekannt, als sie beim M4Music Festival in Zürich für ihren Song ‚Dragon Blood‘ den Award „Bester Song“ in der Kategorie Rock gewinnen konnten. Ein…

Nick Waterhouse
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Nick Waterhouse

Freitagabend, in Schale geworfen, das Haar gegelt und den Pferdeschwanz mit einer Schleife keck zusammengebunden. Gepflegt soll es auf die Piste gehen. Die Stimmung ist so lässig wie das Kontrabasszupfen zum Einstieg von ‚By Heart‘, die Nacht wird apart durchgetanzt. Mit Nick Waterhouse’s selbstbetiteltem vierten Album ist jeden Abend Freitagabend. Stark ist seine Atmosphäre, die…

Bastards Of Beale
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Bastards Of Beale

Tora Tora waren Ende der Achtziger knapp davor, den Durchbruch in den USA zu schaffen. Mit ihrem Debüt „Surprise Attack“ und der Single ‚Walkin‘ Shoes‘ knackten sie die Charts, und der boogie- und bluesbeeinflusste Hardrock der Band war auch live immer eine Bank. Wie fast alle traditionellen Hardrocker wurden sie vom Grunge-Hype aus dem Business…

Spirits Of Fire
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Spirits Of Fire

Die Idee klingt eigentlich nicht schlecht: Tim „Ripper“ Owens (ex-Judas Priest, ex-Iced Earth) und Chris Caffery (ex-Savatage, ex-Doctor Butcher) haben es eigentlich trotz unbestreitbarem Talent bislang noch nicht geschafft, sich aus dem Schatten ihrer „großen“ Ex-Bands zu lösen – also steckt man sie mit Drumtier Mark Zonder (ex-Fates Warning) und Maulsperrenbasser Steve DiGiorgio (Testament, ex-Iced…

Viel Spaß in der Zukunft
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Viel Spaß in der Zukunft

Aufgemerkt, es wird anspruchsvoll. Schließlich huldigen Der Bürgermeister der Nacht auch mit ihrem zweiten Album ‚Viel Spaß in der Zukunft‘ der Tradition der Hamburger Schule, die Legenden wie Die Sterne oder Tocotronic hervorbrachte und Bands wie Tomte und Anajo maßgeblich beeinflusste. Texte, die sich zwischen Poesie und abstrakter Kunst bewegen, treffen auf klare, schnörkellose Akkorde…

Heyday
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Heyday

Eigentlich sind die Jungs aus Erlangen gefühlt ständig auf Tour, spielen auf irgendeinem Festival und ziehen das Publikum mit „irischem Speedfolk“, wie sie ihn selbst nennen, gekonnt auf ihre Seite. Ralf „Albi“ Albers und seine Mannen sorgen immer für gute Laune. Da fragt man sich, woher sie die Zeit nehmen, nebenbei noch ein neues Studioalbum…

Volume One
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Volume One

Westbound ist ein Projekt von Sänger Chas West (ex-Red Dragon Cartel) und Gitarrist/Produzent Roy Z, der in den 1990ern damit bekannt wurde, Bruce Dickinson und Rob Halford in eine – zugegeben in beiden Fällen nur mäßig erfolgreiche – Solokarriere zu geleiten. Das „Volume 1“ betitelte Debütalbum der beiden bietet eingängigen Hardrock mit starker Achtziger-Schlagseite, der…

Better Oblivion Community Center
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Better Oblivion Community Center

Es ist schon erstaunlich, dass Conor Oberst und Phoebe Bridgers ihr gemeinsames Projekt so lange geheim halten konnten. Erstaunlich in der heutigen, umfassend vernetzten und gnadenlos offenen digitalen Welt, wo jedes Gerücht und jeder Verdacht sofort und gern ungeprüft hinausposaunt wird. Diese beiden Künstler aber behielten als Better Oblivion Community Center einige wenige mysteriöse PR-Aktionen…

The Wings Of War
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The Wings Of War

Mit dem mehr als nur überzeugenden „The Electric Age“-Album haben die New Yorker Thrasher Overkill wieder in die Spur zurück gefunden. Seitdem befinden sich die Jungs auf der Überholspur. Ein Spitzenalbum folgt auf das Nächste. Woher nehmen Bobby Blitz, D.D. Verni und Co. nur diese Energie und Kreativität? Es ist ja schließlich nicht so, dass…

Fever

Fever

„Wenn du jemanden liebst, lass ihn gehen, wenn er zurück kommt ist er dein, wenn nicht, hat er dich nie geliebt.“ Ähnliches trifft auch auf die Entstehungsgeschichte des vierten Albums von Balthazar zu. Die beiden Frontmänner hegten eigene Interessen im Songwriting, worauf eine Bandpause veranlasst und Soloprojekte gestartet wurden. Während Maarten Devoldere mit seiner Lou-Reed-Stimme…

Flowers At The Scene
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Flowers At The Scene

Tim Bowness hat sich mit der „ernsthaften“ Solokarriere relativ viel Zeit gelassen. Nach dem offiziellen Debütalbum „My Hotel Year“ war er zwar gelegentlich als Gast bei diversen Projekten (und, nicht zu vergessen, dem No-Man-Album „Schoolyard Ghosts“) zu hören, aber erst seit 2014 und dem famosen „Abandoned Dancehall Dreams“ hat sich Tim zu so etwas wie…