Of Ruin
Oh wei, das zweite Album von Ghold ist Stimmungstief in jedem erdenklichen Sinne. In erster und einfachster Linie entscheidet man sich bei ‚Of Rhuin‘ für einen dicken, trägen, dreckigen und wurzeligen Klumpen Erdreich. Etwas zudem, das einen glauben ließe, man habe den Riemen seines Plattenspielers falsch gelegt, ginge es nicht zwischenzeitlich so verdammt zügig zu. Aus…