Schlagwort: Death Metal

IOTUNN – Debütalbum erscheint im Februar

Am 26. Februar werden die aus Dänemark stammenden Iotunn ihr neues Album „Access All Worlds“ via Metal Blade Records veröffentlichen. Das Album kann in verschiedenen Formaten hier vorbestellt werden. 2015 gegründet, machten sich Iotunn (altnordisch für „Gigant“) einen Namen mit ihrer ersten EP „The Wizard Falls“ (2016). Nach diversen Line-Up-Wechseln, fand die Band im März…

THRON – Badische Black-Deather kündigen neues Album an

Thron haben wir euch im Sommer 2019 mit einem Whiskey-Soda-TV Video-Interview vom Summer Breeze vorgestellt. Mit ihrem derben Blackened-Death halten wir die Jungs aus dem Schwarzwald für eine der vielversprechendsten neueren Bands im deutschen Metal-Underground. Im Februar kommt das dritte Album „Pilgrim“ beim französischen Label Listenable Records. Thron haben ihre musikalischen Wurzeln im skandinavischen Black-Metal…

Heads For The Dead

Into The Red

Heads For The Dead - cover

Wir leben in einer Zeit, in der viele Blockbuster Realität geworden sind. „Contagion“ oder „Outbreak“ kommen einem in den Sinn, aber Zombie-Streifen wie „18 Day Later“ oder „World War Z“ ebenso. Und schon sind wir beim Thema Horror und somit bei Heads For The Dead, dem multinationalen Death Metal-Projekt, das sich mal nicht dem Ausweiden…

ARCH ENEMY – Gemeinsam mit Behemoth auf Tour

Freund*innen des Death Metals dürfen sich auf das kommende Jahr freuen. Denn unter dem Motto „The European Siege“ gehen Arch Enemy gemeinsam mit ihren polnischen Kollegen Behemoth auf Tour. Diese führt sie im Oktober durch acht deutsche, schweizerische und österreichische Städte. Unterstützt werden sie dabei als Support von Carcass sowie den Goth-Metallern von Unto Others.…

Décembre Noir

The Renaissance Of Hope

Thüringen ist ein Hort guter Metalbands, üblicherweise im Black Metal verortet, aber manchmal wird es dann eben auch mal langsam und melancholisch. So bei Décembre Noir, dem Doom- Quartett aus Erfurt, das mit „The Renaissance Of Hope“ ihr viertes Album vorlegt. Die Schnittmenge Doom/Death ist extrem beliebt, aber Decembre Noir meinen diese auch wirklich ernst.…

CULT OF LILITH – Über Zelda, Island und die Faszination des Okkulten

Im September brachte das isländische Metal-Quintett Cult of Lilith nach nur einer EP beim weltbekannten Label Metal Blade Records ihr Debütalbum heraus. Vom Label als eine „hektische Kollision von Death Metal, Prog, komplexen klassischen Strukturen und mehr“ beworben, ist „Mara“ ein gänzlich eigenständiges und sehr emotionales Extreme-Metal-Album geworden. Grund genug für uns, mit Bandgründer und…

NERVOSA – Brasilianische Thrasherinnen mit Album in neuer Besetzung (UPDATE)

Nach dem Weggang von Fernanda Lira (Gesang und Bass) und Luana Dametto (Schlagzeug) in diesem Frühjahr, die mit der Gitarristin Sonia Nusselder (ex-Burning Witches) die neue Gruppe Crypta gründeten, sind die brasilianischen Kult-Thrasherinnen von Nervosa mit neuer Besetzung und Musik zurück. Das Trio um Bandgründerin und Gitarristin Prika Amaral wächst mit Diva Satanica (Gesang), Mia…

THEOPTIA – Prog-Death-One-Man-Show sucht Unterstützung via Crowdfunding

Vor einigen Tagen wurden wir auf Theoptia aufmerksam, eine Progressive-Death-Metal-Band aus Basel in der Schweiz, die via Indiegogo finanzielle Unterstützung für die Produktion des zweiten Albums sucht. Die Besonderheit: Theoptia besteht nur aus einem Mann: Emanuel Strebel. Emanuel ist nach seinem Debüt „Horeb“ von 2017, einem Konzeptalbum über den biblischen Propheten Elija, aktuell an der…

HEAVEN SHALL BURN + TRIVIUM – Im Vierer-Mega-Pack auf großer Tour

Die Spatzen pfiffen es schon etwas länger sehr laut von den Dächern, aber nun ist es offiziell: Im Herbst 2021 gehen Heaven Shall Burn und Trivium gemeinsam auf Tour. Die beiden Bands wollen dabei ihre in diesem Jahr erschienenen Alben „Of Truth and Sacrifice“ bzw. „What the Dead Man Say“ endlich live spielen. Doch damit…

Paradise Lost

Obsidian

Obsidian – das neue Album von Paradise Lost – ist vom Charakter her ziemlich genau wie das titelgebende Gestein. Tiefschwarz und hart, aber beim richtigen Betrachtungswinkel glänzend wie ein Diamant. Im Gegensatz zum Vorgänger „Medusa“ haben sich Paradise Lost wieder vorrangig auf das Songwriting konzentriert und weniger darauf, mit jeder Faser hart und derb zu…