Kategorie: review

Live

The Turn

Es ist schon eine Weile her, seitdem man etwas von der Formation Live gehört hat. Vielleicht erinnert sich der ein oder andere noch an Smash Hits aus MTV Zeiten wie „I Alone“ und „Lightning Crashes“, vom 95er Album „Throwing Copper“. Nun sind 8 Jahre seit dem letzten VÖ vergangen. Was ist derweil passiert? 2008 entschloss…

Engraved Disillusion

The Eternal Rest

Durch eher einen Zufall in sozialen Netzwerken wurde whiskey-soda.de auf diese Band aus U.K. aufmerksam. Obwohl dies schon das zweite Album von Engraved Disillusion ist, ihr Debüt kam bereits 2011 raus mit dem Titel „Embers of existance“, scheint es so, als wenn die Metal-Welt bisher kaum Notiz genommen hätte. Doch tatsächlich ist das so, dass…

Owls By Nature

The Forgotten And The Brave

Vor nicht ganz eineinhalb Jahren beglückten uns Owls By Nature mit ‚Everything Is Haunted‘, einem Album voller Herzblut und Schmiss. Das bediente zwar den gerade angesagten Folk-Hype, hatte aber seine persönliche Note und war überaus überzeugend. Wer sich, wie wir von Whiskey Soda, hat willig einnehmen lassen von dem munteren Fünfer, sah mit Vorfreude auf…

Lily & Madeleine

Fumes

Ob sie das die nächsten Jahre durchhalten? Genau in Jahresfrist legen Lily & Madeleine mit ‚Fumes‘ den Nachfolger ihres Debütalbums vor. Freilich, es galt sich die zahlreichen Lobredner warmzuhalten, die den selbstbetitelten Erstling so wohlgesonnen aufgenommen hatten. Deren Zuspruch ist angesichts des beibehaltenen Produzententeams (Paul Mahern mit Hilfe von Kenny Childers) erneut so gut wie…

Lordi

Scare Force One

Das Flugzeug des amerikanischen Präsident heißt „Air Force One“, das sollte jeder nicht erst seit dem gleichnamigen Harrison-Ford-Film wissen. Wenn eine Band also ein Album mit dem verballhornten Namen „Scare Force One“ veröffentlicht, auf dem sich zudem ein Titel namens „Sir, Mr. Presideath Sir!“ findet, sollte man dann USA-kritische Texte und Politik erwarten? Nein, natürlich…

Lagwagon

Hang

Lagwagon – eine der vielen Skatepunk-Legenden aus dem Hause Fat Wreck Chords. So haben sich die Jungs schon vor Jahren fest in mein Musik-Hirn eingebrannt. ‚Überraschungen sind da wohl eher nicht zu erwarten‘, dachte ich, als ich vom neuen Album hörte. Neun Jahre sind seit dem letzten Album ‚Resolve‘ vergangen. Während sich viele ‚alte Helden‘…

Rancid

Honor Is All We Know

Rancid haben ein neues Album! Oder doch nicht? So richtig wollte ich nicht glauben, dass die Songs auf ‚Honor Is All We Know‘ nagelneu sind. Nun war eine Rancid-Platte noch nie eine Katze im Sack. Rancid sind so etwas wie die AC/DC des Punkrock: solide, rockt immer, obwohl nichts Neues. So verhält es sich auch…

Hideous Divinity

Cobra Verde

Mit ihren Wurzeln in der Death-Metal-Szene in Rom entstanden Hideous Divinity nach dem Ausstieg von Bandgründer Enrico Schettino bei Hour of Penance, weitere Musiker in der Anfangsbesetzung waren Ex-Mitglieder der Science-Fiction-Metaller von Eyeconoclast. Mit ihrem Debütalbum setzen die Italiener Anfang 2012 ein Ausrufezeichen im Death-Metal-Untergrund. Das Konzeptalbum „Obeisance Rising“ basiert auf dem Science-Fiction-Film „Sie Leben!“…

Cruel Hand

Thre Negatives

Cruel Hand sind wieder da. Die New Yorker eroberten in den vergangenen Jahren so manchen Club in Deutschland mit fiesem und schwerem Oldschool-Hardcore. Meist als Vorband für größere Namen überraschten die New Yorker mit ihrer Energie und machten sich schnell einen namen. Nun steht „The Negatives“ in den Läden. Das mittlerweile vierte Studioalbum überrascht jedoch…

Obliterations

Poison Everything

Hardcore-Punker, die auf Motörhead stehen – so meine Kurzbeschreibung zu Obliterations aus Südkalifornien. Ihr erstes Full Length Studioalbum „Poison Everything“ lässt sich nicht in nur eine Schublade packen. Punkig, rockig und wild. Die 13 Songs der Platte lassen dem Hörer keine Pause. Meist schnell, mit betont dreckigem Sound und der beinahe wahnsinnig klingenden Stimme von…