Schlagwort: Instrumental Metal

LONG DISTANCE CALLING – Zweiter Song von neuer Platte (Update)

Die Proggressive-Instrumental-Metaller von Long Distance Calling haben ein neues Album namens „Eraser“ angekündigt. Dabei fällt der Zeitpunkt der Bekanntgabe auf den heutigen „Earth Day“, an dem es um die Werschätzung von Umwelt und Erde geht. Dieser Tag ist bewusst gewählt, da auf „Eraser“ jeder Track einer vom aussterben bedrohten Tierart gewidmet sein wird. Der Longplayer…

STEVE VAI – Gitarren-Zauberer mit spektakulärer Signature-Gitarre zum neuen Album (UPDATE)

Der US-amerikanische Gitarren-Virtuose Steve Vai hat für den 28. Januar sein neues Studio-Album „Inviolate“ angekündigt. Es wird bei der Mascot Label Group erscheinen, eine Vinyl-Veröffentlichung ist für den 18. Mätz geplant. Der zweite neue Song nach „Knappsack“ (das Vai nach einer Schulteroperation einhändig spielt) ist „Little Pretty“. Die Aufnahme ist ein dunkel getöntes Fusion-Funk-Workout, das…

Kennt ihr schon … BOBBY KELLER?

Sie zieht sich durch die Rockmusik wie ein Roter Faden. Die Gitarre. Vom klassischen Rock bis zum extremsten Metal, das Saiteninstrument begeistert jeden. Meister des Instruments sind die Helden des Rock, und es gibt jede Menge von ihnen. Die ganz Großen, die mit ihren Bands Legenden wurden. Die Helden des Undergrounds, die soliden Mittelschicht-Arbeiter, die…

Ghost

Es ist noch gar nicht so lange her, da haben Long Distance Calling ihr vielbeachtetes und gelobtes aktuelles Album „How Do We Want To Live?“ veröffentlicht. Dass nicht einmal ein Jahr später eine neue EP erscheint, sorgt allerdings nicht für großes Erstaunen. Zum einen sind während der aktuellen Pandemie viele Künstler*innen kreativ. Zum anderen haben die Progressive-Metaller für ihre neue EP „Ghost“ (Avoid the Light) zum Crowdfunding aufgerufen. Ihr Release war also abzusehen.

Führte „How Do We Want to Live?“ die Zuhörer*Innen mit seinen elektronischen Einflüssen in düstere dystopische digitale Welten, besitzt „Ghost“ einen ganz anderen Ansatz. Ohne große Vorbereitungen trafen sich die Münsteraner in einem Bauernhaus zum Jammen. Die Songs wurden direkt aufgenommen. Eine große Nachbearbeitung stand nicht an. Dadurch klingt die EP sehr ehrlich und schließt an die „Nighthawk“-EP von 2014 an.

Fünf vollständige Songs sowie ein Intro sind so entstanden. In diesen befinden sich trotz aller Improvisation typische Trademarks von Long Distance Calling: Sie beginnen ruhig und steigern sich hinten raus in Härtegrad und manchmal auch in Sachen Geschwindigkeit. „Black Shuck“ und „Negative is the New Positive“ sind dafür die besten Beispiele und zwei herrlich düstere Rock-Kracher. Vor allem bei „Black Shuck“ fällt der peitschende Bass sofort positiv auf. Dies gilt ebenso für „Old Love“. „Seance“ und „Fever“ knüpfen dagegen mit ihrem etwas ruhigeren Sound mit einigen Elektro- und Synthieeinflüssen nahtlos an „How Do We Want to Live?“ an.

Long Distance Calling beweisen mit dieser EP, dass es für gute Musik nicht mehr braucht als Menschen, die Bock darauf haben, kreativ zu sein. Gleichzeitig präsentieren sie sich durch die schlichte Produktion sehr nah und bodenständig. Allerdings muss ebenso festgehalten werden, dass der größere und längere Aufnahme- und Masteringprozess eines regulären Studioalbum natürlich mehr Möglichkeiten für ausgefeiltes Songwriting und Feinheiten besitzt. Was man von beiden Ansätzen persönlich favorisiert bleibt letztlich Geschmackssache.

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LONG DISTANCE CALLING – Erste Single aus neuer EP

Erst letztes Jahr haben Long Distance Calling ihr aktuelles Album „How Do We Want to Live?“ veröffentlicht. Doch die Münsteraner ruhen sich nicht aus und haben im November eine neue EP aufgenommen. „Ghost“ wird am 26. Februar 2021 erscheinen. Es handelt sich jedoch nicht um normale Studioaufnahmen, sondern die Progressive-Gruppe hat einen anderen Weg verfolgt.…