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Iron Maiden - 25 Jahre Up The Irons, Pt. 2

Als am 20. Februar 1982 die “Running Free”-Single auf den Markt gebracht wurde, erreichten Iron Maiden nicht nur ihre erste Top Ten-Single in UK, sondern sie stellten erstmals ihre neue Frontröhre Bruce Dickinson auf einem Medium den Massen vor. Die Aufnahme einer der besten Metal-Sänger erwies sich als geschickter Schachzug, besaßen doch die Luftsirenen-artigen Schreie einen weiteren Wiedererkennungswert in den Kompositionen der Eisernen Jungfrauen. So ging der stetige Aufstieg weiter steil bergan.

Die „Beast On The Road”-Tour startete am 23. Februar, beinhaltete 180 Konzerte und führte Iron Maiden von Japan bis nach Australien, auf welchen eines der bedeutendsten Alben der Rock-Geschichte vorgestellt wurde: „The Number Of The Beast“! Der Klassiker der New Wave Of British Heavy Metal und für etliche auch das beste Metal-Album, das je geschrieben wurde. Diese Scheibe wurde zu einem Triumphzug für Harris, Dickinson und Co., stieg das Album doch direkt auf Platz 1 der Charts ein. Die Welt war bereit für Maiden und so entstanden auch immer abstraktere Geschichten, die rund um „The Number Of The Beast“ kursierten. Eine besagt z.B., dass das Album verhext sein soll und im Studio sämtliches Equipment umplatziert werden musste, um mysteriöse Störgeräusche zu beseitigen...
Der Nachfolger „Piece Of Mind“ stand dem Vorgänger nicht viel nach, beinhaltete er doch Klassiker wie „The Trooper“, „Where Eagles Dare“ oder „Flight Of Icarus“. So erreichte die Scheibe 1983 den dritten Platz der Charts, 140 Konzerte folgten auf die Aufnahmen von „Piece Of Mind“, bei denen seither Nicko McBrain Clive Burr an den Drums vertritt. Das Highlight der Tour war dabei wohl sicherlich der Auftritt im New Yorker Madison Square Garden vor 18000 Fans.

 

„Powerslave“ wartete mit „Rime Of The Ancient Mariner“ mit progressiven Songstrukturen auf, während Tracks wie “Two Minutes To Midnight” oder “Aces High” mit härterem, schnellem Riffing und ausgeklügelten Twin Guitar-Attacks daher kamen, über die sich die hohen Schreie von Bruce Dickinson legten. Den Fans gefiel es und „Powerslave“ enterte die Charts auf Platz Nummer 2. Die „World Slavery Tour“ umfasste 190 Konzerte, wobei auch am 11. Januar 1985 das „Rock In Rio“ vor 200000 begeisterten Fans gespielt wurde. Vom 14. bis 17. März spielten Iron Maiden vier ausverkaufte Shows in der Long Beach Arena, bei denen auch das „Live After Death“-Album und –video aufgenommen wurde. Ebenfalls mit Erfolg, denn die Live-Scheibe erreicht Platz 2 der Charts, das Video ergatterte den Platz an der Sonne: Nummer 1.
Mit „Somewhere In Time“ veröffentlichten die Jungfrauen eines der umstrittensten Alben, kamen doch zum ersten Mal Gitarrensynthesizer zum Einsatz. Auch das Cover des Albums wirkte futuristisch und Bruce betrat die Bühne öfters mit Lichtschläuchen behangen. Dennoch: „Heaven Can Wait“, „Wasted Years“ oder das großartige „The Loneliness Of A Long Distance Runner” machten “Somewhere In Time” ebenfalls zu einem Erfolg, so dass das Album im Oktober 1986 Platz 3 der Charts erreichte. „Somewhere On Tour“ führte Iron Maiden auf 148 Konzerten von Belgrad bis nach Osaka.
Mit „Seventh Son Of A Seventh Son“ erreichte die Mannschaft Harris im April 1988 ihr zweites Nummer 1-Album, die Single „Can I Play With Madness“ avancierte zum Nummer 3-Hit, „The Evil That Men Do“ erreichte Platz Nummer 5 und „The Clairvoyant“ Nummer 6 der Charts. Die „Seventh Tour Of A Seventh Tour“ fiel mit 94 Konzerten relativ knapp aus, dafür spielte man als Headliner auf dem Donington „Monsters Of Rock“ vor 102000 begeisterten Anhängern. Das Video „Maiden England“ erklomm im November 1989 Platz 1.

Im Januar 1990 entschloss sich Adrian Smith die Band zu verlassen, Janick Gers trat dem Jungfrauen-Club bei, mit „No Prayer For The Dying“ gab die Band im Oktober ihre Visitenkarte in den Charts auf Platz 2 ab, die „No Prayer On The Road“-Tour umfasste 110 Konzerte. „Holy Smoke“erreichte Platz 3 der Single-Charts und am 24.Dezember 1990 beschenkte sich die Band selbst: „Bring Your Daughter To The Slaughter“ erschien als Single und bescherte der Band den ersten und einzigen Nummer 1-Hit.
1992 war das Jahr der Angst vor der Dunkelheit, „Fear Of The Dark“ stieg trotz eines staubigen Sounds auf Platz 1 ein, die dazugehörige Tour umfasste 61 Konzerte. Im März 1993 ließ dann Bruce Dickinson die Bombe platzen: Er gab bekannt, Maiden nach der nächsten Tour zu verlassen, um sich aus dem leicht diktatorischen Machtfeld des Bandchefs Steve Harris befreien zu können und seine musikalischen Ideen zu verwirklichen. Das „A Real Live One“-Album fand sich auf Platz 3 wieder, die „Real Live Tour“ in Europa umfasste 44 Konzerte. Im Juni folgten Moskau-Shows, die gleichzeitig den ersten Besuch in Russland bedeuteten. Am 28.August wurde „Raising Hell“ per Satellit weltweit übertragen, die Bruce´s vorerst letzte Maiden-Show darstellte. Das „A Real Dead One“-Album erreichte im Oktober nur einen 12. Platz, Maiden begaben sich auf die Suche nach einem neuen Sänger, während Bruce Dickinson zu Schrecken vieler mit Alternative-Klängen liebäugelte. Am 23. Dezember 1993 wurde Blaze Bayley nach intensiver Suche als neuer Iron Maiden-Frontmann vorgestellt. Und niemand erwartete die Geschehnisse der darauf folgenden Jahre...


 

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Ingo
© 12/2002 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Iron Maiden

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