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In Flames Gitarrist Björn Gelotte im WS-Interview

Im vergangenen November veröffentlichten die schwedischen In Flames mit "Battles" ihr zwölftes Studioalbum seit der Bandgründung 1990. Zu Beginn ihrer Karriere prägte die Band den Göteborg-Sound massgeblich mit und war somit Pionier für das, was heute oft als "Melodic Death Metal" vermarktet wird. Zwar haben sich die Skandinavier mit ihrem Stil deutlich dem Mainstream angenähert, was sich nicht zuletzt in zahlreichen Top-10-Charts-Platzierungen ausdrückte. Nichts desto trotz - oder vielleicht gerade deshalb - hat die Band nach wie vor eine große Fangemeinde. Auf der aktuellen Tour, die an Kirchen, Theatern und anderen ungewöhnlichen Veranstaltungsorten stattfindet, hat unser Gastreporter Andreas Gitarrist Björn Gelotte zum Gespräch gebeten. Der bodenständige Bartträger stellte sich als äußerst sympathischer und umgänglicher Gesprächspartner heraus.

Andreas (WS): Danke Björn, dass Du Dir Zeit genommen hast für das Interview. Ich möchte Dir zu Beginn eine kurze Geschichte erzählen:

Vor 14 Jahren habe ich Jugendarbeit gemacht und hatte mit drei Teenagern ein Death-Metal-Bandprojekt. Die drei Teenies waren glühende Fans von In Flames und unser einziges Konzert (welches aus vier Liedern bestand) war 2004 am gleichen Tag, als Ihr bei Rock am Ring gespielt habt. Die drei Jungs hatten echt einen Gewissenskonflikt, weil sie nicht hin konnten. Der Gitarrist des Bandprojekts hat Dir dann eine E-Mail geschrieben und bedauert, dass er nicht bei dem Gig dabei sein kann und er hat gesagt, dass wir Euch bei unserem Gig grüßen werden. Du hattest Ihm geantwortet, dass Ihr uns bei Euerm Gig bei Rock am Ring auch erwähnen wollt. Damit hast Du vor 13 Jahren ein paar Teenies sehr glücklich gemacht. Diese Jungs sind heute knapp 30 Jahre alt.

Ist Euch als Band manchmal bewusst, dass Ihr seit vielen Jahren Leute aus verschiedenen Generationen mit Eurer Musik erreicht?

Björn Gelotte (BG): Leider erinnere ich mich nicht mehr an die Situation, weil es echt lange her ist. Ja, wir machen uns viele Gedanken darüber aber es ändert nichts an der Sache, die wir tun. Wir sind uns dessen aber bewusst, weil wir ja selber daher kommen: Unsere ersten Banderfahrungen haben wir ebenfalls in solchen Teenie-Bandprojekten in Jugendzentren gemacht. Damals gab es nur viel mehr solcher Projekte als das heute der Fall ist. Schule nimmt heute einen immer größeren Raum im Leben von Jugendlichen ein. Daher werden in Schweden immer mehr Musikprojekte an Schulen gefördert. Ich denke allerdings, dass solche Sachen außerhalb der Schule stattfinden sollten. Schule ist da um zu lernen, das ist etwas anderes als Freizeit. Musik ist etwas, was einen beim Heranwachsen prägen kann und auch sollte. Ich frage mich schon manchmal, wo das noch hinführen soll. Jugendliche haben heute weniger Zeit, sich auszuprobieren. Ich habe mit 12 Jahren angefangen, Instrumente zu spielen und mit 15 Jahren habe ich selber anderen Leuten Gitarre und Schlagzeugspielen beigebracht, die zum Teil sogar älter waren als ich. Mein erstes Instrument war Schlagzeug, dann bin ich auf Gitarre umgestiegen. Gitarre hat etwas weniger gelangweilt (lacht). Diese Erfahrung in den Jugendzentren als Teenager hat uns sehr geholfen. Bis heute ist es so, dass wir unser altes, noch funktionstüchtiges Equipment an solche sozialen Jugendeinrichtungen spenden.

WS: Du und Anders seid seit 22 Jahren bei In Flames. Was erhält Euch Eure Leidenschaft, was hält euch am Brennen für In Flames?

BG: Ich bin bei In Flames seit dem ich knapp 20 Jahre alt war. Ich liebe einfach, was ich mache. Alles war immer unter unserer Kontrolle, also haben Anders (Fridèn) und ich immer die Musik gemacht, die wir selber hören wollten. Wir schreiben unsere Lieder nicht für ein Record-Label, ein Management, Konzertbesucher oder sonst irgendwen. Wir können sowieso nicht jedermann gefallen. Wir können unsere Lieder 1000mal spielen und haben immer noch Spaß daran. Wenn Du die Kontrolle über Deine Musik hast und Du exakt das tun kannst, was Du willst, ist das Leben großartig. Es war die letzten 20 Jahre nicht immer alles Super-Easy, aber alles in allem sind wir wirklich gesegnet. Wir wissen, dass das etwas Besonderes ist.

WS: Es ist bemerkenswert, wenn Künstler ihre Songs über viele Jahre immer und immer wieder spielen und sie immer noch mögen. Wie macht man das?

 

BG: Das geht nur, wenn man seine eigenen Songs wirklich mag. Wenn ich nur Cover-Songs spielen würde, z.B. Creedence Clearwater Revival, das sind echt tolle Songs, aber ich würde die Songs nicht so sehr lieben, wie ich es tue, wenn es meine eigenen sind. Wenn du Spaß hast und Deine musikalische Arbeit liebst, ist es einfach, die Leidenschaft am Leben zu halten.

WS: Was war für Dich das Highlight mit In Flames in den letzten Jahren?

BG: 2007 haben wir in Göteborg den Opener für Iron Maiden gespielt. Das Konzert war in unserem Fußballstadion in Göteborg und es waren circa 50-60 Tausend Leute dort an diesem Tag. Ich war aufgeregt wie die Sau und dachte zuerst: "Oh nein, ich muss sterben!" Dann habe ich gedacht, das wird bestimmt langweilig, weil niemand uns sehen will. Wir dachten, die Leute sind alle nur wegen Iron Maiden gekommen und geben einen Scheiß auf die Vorband. Als wir dran waren und das Intro zu 'Cloud Connected' lief, stand ich noch im Backstage-Bereich und hörte so einen komischen Sound und als wir auf die Bühne kamen haben wir gemerkt, dass es das Publikum war, das zum Intro mitgrölte. Ich hatte das nicht erwartet, schließlich ging es um Iron Maiden, die Helden unserer Jugendzeit! Ich bin der größte Fan von ihnen. Das war schon ein sehr besonderer Moment.

Ein weiteres Highlight war, als wir 2015 auf Wacken spielten und bei dem Song 'Only for the Weak' das Publikum immer gehüpft ist. Es war bereits Abend und dunkel und es waren so viele Leute da und es sah aus wie eine einzige riesige Welle. Viele Leute gehen gar nicht wegen den Bands dorthin, sondern einfach nur, um mit dabei zu sein. Die Organisatoren dort haben wirklich was Besonderes geschaffen. Außerdem ist es immer sehr gut organisiert dort und Wacken ist sich über die Jahre immer selber treu geblieben.

WS: Es gibt Leute, die nörgeln an Euerm Musikstil rum, weil er sich in den letzten Jahren so stark verändert hat. Auf der anderen Seite habt Ihr durch die Veränderungen des Stils auch neue Fans dazu gewonnen. Wie ist das bei Dir persönlich? Hast Du musikalisch manchmal Sehnsucht nach der guten alten Zeit, in der euer Musikstil härter war?

BG: Nein, ich vermisse diese Zeit überhaupt nicht. Ich bin froh darüber, wie ich heute bin. Das heißt nicht, dass ich heute die Sachen nicht mag, die wir damals musikalisch gemacht haben. Ich liebe alles, was wir gemacht haben, weil es uns dahin gebracht hat, wo wir heute sind. Ich bedauere nichts. Das ist genauso, wie es cool ist wenn man 20 ist, auch wenn man mit 20 sehr dumm ist. Wenn man wie ich 42 Jahre alt ist, hat man andere Prioritäten, man hat Spaß an anderen Dingen. Ich bin sehr gerne der, der ich heute bin. Die Leute, die uns kritisieren, dass wir nicht mehr die alten Sachen machen, kommen sowieso nicht auf unsere Konzerte. Wir merken das oft, wenn wir alte Songs spielen und die Leute auf unseren Konzerten wenig damit anfangen können. Genauso, wie man sich als Mensch entwickelt, entwickelt man sich auch als Musiker. Man lernt dazu und entwickelt sich einfach weiter. Ich bin jetzt mein halbes Leben in der Band und mein ganzes Erwachsenenleben wurde von der Band geprägt. Es sind so viele Dinge passiert seit damals, als ich 19 war.

WS: Gibt es nach all den Jahren einen Song, den Du sehr gerne spielst und gibt es einen, den Du heute nicht magst?

BG: Diese Frage ist, als ob ich zwischen meinen Kindern entscheiden müsste. Welches ich am liebsten habe und welches ich am wenigsten liebe. Bei unseren Songs ist das auch so. Es sind meine circa 200 Kinder und ich kann keins davon herausnehmen und sagen "Du bist ein Arschloch und du nicht". Aber es hat auch mit meiner Tagesform zu tun. Bei der Show gestern war 'Come Clarity' einfach großartig, deshalb ist der Song heute definitiv mein Lieblingslied. Vielleicht ist heute Abend 'Only for the Weak' eine coole Nummer und dann ist das morgen mein Lieblingslied. Es ist eine Sache, die vom jeweiligen Tag abhängt.

WS: Zur aktuellen Tour: Ihr habt in Kirchen und Opernsälen gespielt. Heute in Offenbach ist der Konzertsaal eine ehemalige Synagoge. Alles Orte, die sehr unterschiedlich sind von den üblichen Locations, an denen Rockkonzerte stattfinden. Welcher dieser Konzertorte war für Euch als Band bisher am eindrücklichsten?

BG: Ja, das ist richtig. Ich denke in den meisten Locations unserer derzeitigen Tour haben noch keine Rockkonzerte stattgefunden. Alle Säle waren etwas Besonderes. Dieser hier heute ist schon eher eine kleine Konzert-Arena. Der Admiralspalast in Berlin war sehr beeindruckend. Das war eher ein Opernhaus und wir haben auch in der einen oder anderen Kirche gespielt. In Norwegen war es eine sehr alte Kirche und auch drinnen war alles sehr alt und alle diese Kirchengegenstände waren dort. Wir spielten unter einem großen Kreuz, an dem Jesus hing. Es gab eine sehr stimmungsvolle Akustik, was für die Teile unseres Konzerts sehr gut war, in denen wir mit den Streichern zusammen spielen. Für diese Instrumente ist die Akustik echt sehr gut. Die Christuskirche in Bochum war innen sehr modern und lustigerweise war der Raum innen komplett bestuhlt. Die Leute saßen auf Stühlen, jedenfalls so lange, bis das Konzert losging. Dann sind natürlich alle aufgestanden.

Ein anderer Typ kommt rein und sucht nach der Flasche mit dem leckeren Scotch Whiskey. Björn stellt ihn vor.

BG: Das ist Marc, unser Amerikaner (aus Canada). Er ist Kunstmaler und malt während jeder Show ein Bild, welches von der Band signiert und im Anschluss an die Show am Merchandising-Stand meistbietend versteigert wird. Er macht das bei jeder Show und das Geld spenden wir am Ende der Tour einer Wohltätigkeitsorganisation. Jedes Bild ist wirklich einzigartig.

Marc: In Flames haben mich kontaktiert und mir von der Idee erzählt, die ich sehr cool fand und ich habe es dann terminlich passend gemacht. In Norwegen und Schweden hat das extrem gut funktioniert.

Björn: Das mit dem Malen passt auch einfach sehr gut zu unserer Bühnendekoration, die auf den ersten Anblick etwas unordentlich erscheint, aber es ist alles gewollt. Ein organisiertes Chaos sozusagen. So, wie das in einem richtigen Zuhause halt mal so ist. Wir spielen deshalb auch 4-5 Akustik- Songs.

WS: Wie ist das, wenn ihr eine so außergewöhnliche Tour macht. Fördert das eure Kreativität, so dass Ihr mit Material für ein neues Album im Gepäck zurück nach Hause kommt?

 

BG: Nein, eher nicht, während einer Tour bin ich immer faul und genieße den Moment. Daher sind Touren für mich immer sehr persönlich inspirierend, aber nicht in dem Sinn, dass ich neue Lieder schreibe. Ich mache Musik, bin mit meinen besten Freunden zusammen und treffe interessante Leute - aber ich bin nicht notwendigerweise kreativ während einer Tour. Wenn wir uns aber konkret zum Schreiben von neuen Songs treffen und ich das Studio buche, zähle ich die Tage rückwärts, bis wir endlich loslegen können Dann läuft das mit dem Songwriting fast von alleine.

WS: Das klingt wirklich sehr außergewöhnlich. Wie geht es nach dieser Außergewöhnlichen Tour weiter mit In Flames. Welche Pläne habt Ihr?

BG: Nach dem Europe Leg touren wir in den USA und werden dort auch ein paar Festivals spielen, bevor wir wieder zurück nach Europa kommen um hier auf einigen Sommerfestivals zu spielen. Im Herbst wird die Tour weiter gehen. Allerdings gibt es noch keine konkreten Termine, die man veröffentlichen könnte. Wir lieben es zu touren, also machen wir das.

WS: Vielen Dank für das Interview, Björn. Ich wünsche Euch, dass es eine tolle Show wird heute Abend. Für Euch und auch das ganze Publikum.


Interview und Übersetzung: Andreas Voßeler
Redaktion: Daniel Frick
Foto Header: Patric Ullaeus
Foto 1: Anne Swallow
Fotos 2-4: Andreas Voßeler


 

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DanielF
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