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Sabaton - 'Wir sind keine Propaganda-Band!'

Aufgrund durchweg starker Alben sowie exzessiven Tourens haben sich die Schweden Sabaton zu einem absoluten Top-Act entwickelt. Für das neue Album "Heroes" galt es, einen würdigen Nachfolger zum Überalbum "Carolus Rex" zu kreieren sowie drei neue Bandmitglieder im Studio zu integrieren. Warum die kurze Spielzeit kein Problem ist, er wie ein Kind ist, warum Spaghetti-Western und Metal zusammen gehören und was Audie Murphy mit der neuen Scheibe zu tun hat, erklärt uns Sänger Joakim Brodén im Interview.

Die Erwartungshaltungen waren nach dem großen Erfolg des Vorgängers natürlich riesig, dennoch ist Joakim recht entspannt im Vorfeld. Sicherlich auch aufgrund der Ablenkung der US-Tour vor der Veröffentlichung. "Wir gehen mit Iced Earth auf Tour. Das ist eine gute Chance für uns, da wir in den USA sehr viel kleiner sind als hier. Iced Earth sind da viel größer und vor allem mag ich die Band wirklich sehr", freute sich der Sänger im Vorfeld der Tour, der auch zugibt, beim Songwriting eine gewisse Erwartungshaltung gespürt zu haben. "Es war schon ein gewisser Druck im Vorfeld da, immerhin ist das das erste Album mit dem neuen Line Up und ich bin derjenige, der immer allein oder mit jemandem zusammen die ganze Musik geschrieben hat. Von der alten Band hat niemand etwas allein beigesteuert, was kaum jemand weiss. Ich hoffe, dass die neuen Songs gut sind und wenn nicht, was solls, haha. Bis jetzt waren die Reaktionen aber sehr positiv. Ich kann es nicht beurteilen, denn ich bin zu nah dran, denn ich habe die Songs geschrieben, aufgenommen und gemixt. Ich habe die Songs 16 Stunden am Tag gehört seit September, Oktober. Deswegen ist es sehr schwer, die Songs zu bewerten. Ich bin sehr froh um diese Reaktionen, ich kann zwar immer noch nicht entspannen, bin aber nicht mehr ganz so besorgt", lautet die überraschend ehrliche Antwort. Dann wird es aber doch selbstbewusst: "Ich muss aber auch sagen, dass es das erste Album ist, wo ich keinen Schwachpunkt erkennen kann. Es gibt keine Songs, die besser sind als andere und es gibt keine Songs, die schlechter sind als andere. Langsam macht es nach der ganzen Arbeit auch Spaß, die fertigen Songs zu hören. Hättest du mich vor zwei Monaten gefragt, wäre es die Hölle gewesen. Wenn Du die Songs schreibst, macht es Spaß. Dann gehst Du ins Studio und danach hörst Du die Songs immer wieder und wieder auf der Suche nach Fehlern. Dann beginnst du den Mix und fragst dich, muss die Passage lauter gemacht werden, nutzen wir da einen Equalizer, müssen wir den Teil nochmal aufnehmen. Jetzt nach einer Weile habe ich den Großteil des Stresses vergessen, den wir durch die ganzen Entscheidungen hatten, haha. Jetzt höre ich die Songs nicht mehr ganz so kritisch."

Mit "Carolus Rex" haben Sabaton eines der erfolgreichsten Metal-Alben in Schweden kreiert und auch außerhalb des Heimatlandes waren die letzten Jahre ein Triumphzug. Wenn dann drei neue Bandmitglieder eingearbeitet werden müssen sowie die Erwartungen größer als jemals davor sind, können einem schon etwas die Knie in den Tarnhosen schlottern, wenn man sich an die Arbeit eines neuen Albums macht. "Der Druck war schon groß. In Schweden war es ein Megaerfolg, nicht zuletzt, weil wir über schwedische Geschichte gesungen haben und das Album auch in schwedisch erhältlich war. Lange Zeit, seit Europe mit "The Final Countdown", hat keine Metalband in Schweden Platin erhalten. Von daher hat "Carolus Rex" schon über dem neuen Album geschwebt, wir haben dann einfach mit den Aufnahmen mit dem neuen Line Up begonnen, was so inspirierend war. Die Gitarren waren in vier Tagen eingespielt! Ich sagte nur: Was? Ich hab die Lyrics noch nicht fertig! Die Neuen kamen ins Studio, kannten die Songs in- und auswändig, kamen mit Ideen an, die sie ausprobieren wollten. Im Dezember haben wir in Karlsruhe das Knock Out-Festival gespielt und ich muss zugeben, dass ich da seit 10 Jahren nicht mehr soviel Spaß auf der Bühne hatte wie dort. Es ist diese Stimmung in der Band, es ist wie eine Zeitmaschine, wo wir Musik gemacht haben, einfach weil es Spaß macht. Zeitgleich haben wir auch eine Professionalität in der Band wie wir es nie zuvor hatten. Wir müssen nicht extra ansprechen, dass wir uns vor einer Show nicht betrinken. Wir machen es einfach nachher", scherzt der Sänger mit der auffälligen Frisur.

 

In Zeiten von Downloads, einem Überangebot an Musik und einem hart umkämpften Markt fällt besonders die knappe Spielzeit von rund 40 Minuten auf. Andere Bands legen Bonus CDs drauf und versuchen soviel Value for the money zu bieten, wie es geht. Ein Zeichen von Selbstbewusstsein "Mit der kurzen Spielzeit stimme ich Dir zu und stimme auch nicht zu. Es ist seltsam, aber all meine Lieblingsalben haben eine Spielzeit von unter vier Minuten. Wir haben doppelt soviel Zeit gebraucht, um die besten 35-45 Minuten Musik zu schreiben als bei einem Album von einer Stunde und zehn Minuten. Ich glaube, wären mehr Songs auf dem Album gewesen, wären nicht alle so gut geworden. Ich habe auch keine Lieblingsalben mit 15 Songs drauf, es sei denn es ist ein Live-Album. Wenn man 15 oder 17 Songs hat, dann sind auch Songs auf dem Album, die sich sehr ähneln oder die nicht so gut sind wie die besten. Wir wollen immer das Beste geben und hätten wohl auch nur acht bis zwölf Songs auf die Scheibe gebracht, auch wenn wir alle Zeit der Welt gehabt hätten", erklärt Joakim die Theorie von dem Besten vom Besten.

Daneben bemerkt der Fan auch, dass Sabaton sich wieder thematisch den Schlachten des 20. Jahrhunderts widmen, obwohl die schwedische Kriegsgeschichte sicher mehr Inspiration und Stoff als nur für ein Album geliefert hätte. "Wir haben sicherlich noch nicht alles über Schweden verarbeitet, aber die anderen Themen haben sich seit "Coat Of Arms" 2009 angesammelt. Wir bekommen ständig Ideen und Vorschläge von Fans, erhalten entweder Emails oder jemand gibt uns ein Buch auf Tour. "The White Death" auf "Coat Of Arms" ist so ein Beispiel über eine kleine finnische Brigade, was eher eine persönliche Geschichte als ein großes Kriegsbild ist. Da kam auch die Idee, eher Einzelschicksale oder spezielle Personen zu beleuchten als ganze Armeen. Ein toller Nebeneffekt war, dass die Emotionen der Texte und die Musik deutlich enger zusammen stehen. Natürlich hatten wir die Thematik des zweiten Weltkriegs schon vorher, aber es gibt da so viele Geschichten zu erzählen. Das heißt aber nicht, dass das nächste Album auch wieder über den zweiten Weltkrieg handelt, vielleicht gehen wir auch weiter in der Geschichte zurück, sicher ist nur, dass es sich um militärische Konflikte drehen wird. Diesmal wollten wir einfach einen anderen Aspekt beleuchten. Ganz ehrlich: wir hätten Geschichten für drei weitere "Heroes"-Alben, aber nicht die passende Musik für die Stories, die wir gern erzählen würden. Eine Geschichte war so traurig, dass wir nichts passendes hatten, eine andere so aggressiv, dass wir hätten Thrash Metal spielen müssen. Uns ist es wichtig, dass Musik und Texte passen und wir hätten Texte für zwei weitere Alben, wollen aber nicht beim nächsten Mal "Heroes, Pt. 2" veröffentlichen", erzählt Joakim, wie es zur Rückkehr zur bewährten Zeitspanne im Sabaton-Universum kam.

"50 Prozent der Ideen zu den Themen hatten wir schon vorher, aber es gab natürlich wieder Inspirationen durch die Fans. Wir haben mittlerweile eine große Ideen-Datenbank, aber die Themen müssen zur Musik passen und wenn das nicht funktioniert, dann lassen wir es lieber. Es gibt so viele Themen, von denen ich nichts mitbekommen würde, wenn mich nicht Fans darauf aufmerksam machen würden und ich interessiere mich sehr für Militär-Historie. Jedes Land hat seine eigene Geschichte", sagt Joakim. Und speziell Deutschland... "Ja, absolut, und ich schwöre bei Gott, dass es nicht geplant war, als einziges Land, das mit zwei Helden auf dem Album vertreten ist, Deutschland ist! Aber da sieht man, dass Krieg niemals nur schwarz und weiss ist. Es gibt so viele Graustufen. Man kann heute leicht zurückschauen und alle zu verurteilen, aber es gab damals keine Redefreiheit, keine Pressefreiheit, es gab kein YouTube, kein ausländisches Fernsehen. Ich bin mir auch sicher, dass die meisten der jungen Männer, die am 1. September 1939 in Polen einmarschiert sind, haben das geglaubt, was Hitler und Goebbels sie glauben lassen wollten. Sie glaubten, dass sie nur Deutschland verteidigen, weil Polen sie angegriffen hat. Sie konnten nicht einfach ihr iPhone zücken und die Aussagen bei YouTube oder im Internet überprüfen", mutmaßt der Schwede, der auch Themen ausschließt, wenn sie gewisse Aspekte nicht erfüllen. "Sind nicht alle Fakten verfügbar oder bewertbar, dann lassen wir es. Ein Problem ist auch, wenn es zu politisch wird. Natürlich ist Krieg die Konsequenz von Politik, aber Militärhistorie sollte nicht zu sehr politverbunden sein. Wenn wir über etwas singen, was passiert ist, dann ist es stellenweise auch politisch und wir wollen keine Propaganda-Band sein, sondern nur Geschichten erzählen. Und das von verschiedenen Standpunkten aus. Wenn jemand etwas daraus lernt, dann umso besser. Wir sind Geschichten-Erzähler und keine Politiker! Wir werden auch nicht über den Ukraine-Konflikt singen, hoffen aber, dass das was vor Ort passiert, nicht Stoff für ein Sabaton-Album in 20 Jahren werden könnte", mahnt Joakim.

Trotz aller Themen, die recherchiert oder zugetragen werden, gibt es auch persönliche Wunschgeschichten, die der Sänger noch nicht untergebracht hat. "Oh ja, ich habe schon sehr lange eine ganz spezielle Geschichte und schon so viele Ideen für den Text, aber es ist ein kontroverses Thema und ich will es nicht erzwingen. Manche Geschichten brauchen Zeit. "Cliffs Of Gallipoli" war auch so ein Beispiel. Ich habe 2005 begonnen, diesen Song zu schreiben und 2008 ist er veröffentlicht worden", verrät Joakim. Die Vermutung liegt bei den Hinweisen nahe, dass es sich um einen kompletten Hitler-Song handeln könnte. Ob dem so ist, wird die Zukunft zeigen. Spannend sind jedenfalls Helden, die 2014 besungen werden wie zum Beispiel in "Night Witches". "Das war ein russisches Regiment von weiblichen Bomberpilotinnen, die nur nachts geflogen sind. Sie hatten sehr alte Maschinen aus dem ersten Weltkrieg und konnten nur nachts fliegen, weil sie sonst gesehen worden wären. Das ist schon eine außergewöhnliche Geschichte. Sie sind sehr viele Missionen geflogen. Sie stiegen hoch in den Himmel mit diesen hölzernen Maschinen, schalteten die Motoren aus und glitten hinab und bombardierten die Ziele. Dieses Geräusch im Wind war einzigartig. Wenn sie die Bomben abgeworfen hatten, starteten sie die Motoren und flogen weiter. Dieses Geräusch erinnerte die Wehrmacht an Hexenbesen, deswegen nannten sie die Pilotinnen auch Nachthexen. Diese Idee hatten wir seit "Coat Of Arms" und hatten jetzt den richtigen Song dafür", erklärt der Sänger und imitiert dabei eindrucksvoll das Geräusch der hinabgleitenden Maschinen. Am intensivsten ist für den Frontmann nach kurzer Überlegung der Song "Inmate 4859" ausgefallen, die Geschichte des polnischen Offiziers Witold Pilecki erzählt, der freiwillig ins KZ Ausschwitz ging, um Widerstand zu leisten und zu organisieren. "Niemand glaubte ihm, als er erzählte, was da passiert. Er fälschte seine Papiere, so dass er jüdische Vorfahren hatte und blieb für 2,5 Jahre in Auschwitz. Dann floh er und berichtete der polnischen Regierung im britischen Exil von den Taten und kämpfte anschließend im Warschauer Aufstand. Nachdem eine neue Regierung eingesetzt wurde und herausgefunden wurde, dass er Kontakt nach Großbritannien hatte, wurde er als Spion hingerichtet. Ich verstehe nicht, warum diese fantastische Story nicht bereits als Blockbuster verfilmt wurde...", schlägt Joakim vor, dessen Liebe für Westernmelodien sich deutlich im Titeltrack niederschlägt, der von einer Ennio Morricone-Melodie geleitet wird.

 

"Jaaa, danke für die Einschätzung. Ich liebe Morricone, Spaghetti-Western und Metal passt zusammen! Der Rest der Band sagte, dass das nicht funktionieren würde. Da bin ich wie ein Kind: Sie sagen, das geht nicht, ich mache es! Der Mann über den wir singen ist Audie Murphy, der ein Buch schrieb "To Hell And Back" über seine Erfahrungen im zweiten Weltkrieg, er war der höchstdekorierte Soldat im Krieg und war später ein bekannter Schauspieler und Western Star, deswegen passt diese Melodie auch so gut zum Thema und zum Song. Der Chorus ist von einem Gedicht, welches er geschrieben hat. Er hat also die Texte zum Song über sich selbst geschrieben", zeigt sich Joakim einmal mehr begeistert von den gewählten Themen.

Auffällig ist, dass die neuen Songs sich jeweils um eine Spiellänge von drei bis vier Minuten einpendeln und so straff komponiert sind, dass nur das Nötigste sich in den Stücken befindet, was die Spielzeit und auch die Eingängigkeit erklärt. "Diese Einschätzung trifft absolut zu! Auch unser Produzent Peter Tägtgren hat gesagt, dass in den Songs wirklich nichts ist, was nicht absolut notwendig ist. So wird man nicht müde die Songs zu hören. Andererseits kann es auch sein, dass man etwas vermisst, wie zum Beispiel die sieben oder acht Minuten langen epischen Songs. Das könnte es sein, was ich persönlich auch vermisse, diesen Song mit klassischem Riff, das sich wiederholt und wiederholt, wo sich die Musik hinter dem Riff ändert. Geplant war das nicht, ich habe die Songs so komponiert und Peter hat mich irgendwann darauf hingewiesen. "Inmate 4859" und "Heart Of Iron" fallen etwas aus dem Rahmen, weil sie um die vier Minuten lang sind und etwas traditioneller komponiert sind. Auf dem nächsten Album ist aber sicherlich wieder diese Epik-Nummer vertreten", verspricht Joakim selbstkritisch.

Geplant ist laut Joakim die intensivste Tour der Bandgeschichte zu "Heroes", von September bis März 2015. Und wer das Pensum der Schweden aus der Vergangenheit kennt, weiss was das bedeutet. Ein wahrlich heldenhaftes Unterfangen!


 

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Ingo
© 05/2014 whiskey-soda.de
 


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