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Knock Out Festival 2013 - hier trifft sich die Elite

Das Knock Out Festival in Karlsruhe bietet schon seit den Anfängen 2005 immer ein Programm, für das es sich lohnt auch größere Anfahrtswege in Kauf zu nehmen. Das gleiche gilt auch für den 14.12.2013, der für viele Fans der schwedischen Power-Metal Band Sabaton ein Pflichttermin sein sollte. Wer dann privat noch Doro, Saltatio Mortis, Lordi, Pink Cream 69 und Kissin‘ Dynamite, oder auch nur eine Auswahl daraus hört, war auf dem diesjährigem Festival richtig.


Pünktlich um 17:00 Uhr, genau anderthalb Stunden nach Einlass, stürmen die Jungs von Kissin' Dynamite mit Songs von ihrer letzten Platte "Money, Sex and Power" die Bühne und schaffen eine berauschende Atmosphäre. Nicht nur, dass schon zur ersten Band der Platz vor der Bühne sehr gut gefüllt ist, sondern auch, dass nach jedem Song bis weit hinter den Bereich, den die Bühnenscheinwerfer ausleuchten können das Publikum die Arme hochreißt, ist beachtenswert.

Textsicher sind dann viele Fans bei Pink Cream 69. Zurückzuführen ist das sicherlich auf das Heimspiel der hier in Karlsruhe 1987 gegründeten Band. Hier wird bis in die hinteren Reihen fröhlich mitgesungen. Leider lässt aber mit der Dauer des Auftritts die Stimmung Stück für Stück nach. Das Stimmungstief kann aber noch während der Spielzeit wieder durchbrochen werden und ebnet den Weg für die Gewinner des Eurovision Songcontests 2006, wie sie immer wieder gerne angekündigt werden.


Lordi lässt es dann richtig krachen. Der sowieso gut abgemischte Sound ist klar und sauber. Die Bühnenoutfits natürlich herrlich anzusehen. Und das Publikum lautstark am Feiern. Die Bühnenshow zu „The Chainsaw Buffet“ erinnert irgendwie an die Schöne und das Biest, die Jagd mit der Motorflex dann aber eher an den Horrorfilm von gestern Nacht – sehr schön in Szene gesetzt und mit viel Nebel. Ganz nebenbei der einzige, der über den Abend eingesetzt wurde. Nachdem es dann "in der Hölle geschneit" hat (It Snows In Hell), verteilt Mr. Lordi zu „Blood Red Santa“, in rot gehüllt, Geschenke in Form von Band-Shirts an das Publikum. Das ist nicht nur gute Werbung und Fanbindung sondern sorgt direkt für eine noch bessere Stimmung.


Nach der, wie den ganzen Abend schon, kurzen Umbauzeit spielen jetzt die Spielleute von Saltatio Mortis. Mit dem letzten Album „Das schwarze 1x1“ steht man als langjähriger Fan am Scheideweg: Entweder man mag die Lieder, oder findet die neuen Moralapostel, untermalt mit der Melodie nach Joseph Hayden, eher grenzwertig. Da trifft es sich fast, dass der Opener „Früher war alles besser“ ist. Das - inzwischen weiter gewachsene - Publikum stört das aber wenig und feiert die Karlsruher Band für jeden Titel mehr und mehr. Einziger Wermutstropfen, der nach diesem soliden Auftritt bleibt: Im Backstagebereich wartet eine hochmotivierte Doro Pesch, mit der man die Gunst der Stunde hätte nutzen können um „Salomé“ zu spielen, das auf dem Album „Wer Wind sæt“ mit ihr zusammen Aufgenommen wurde.

 


Doro zieht dann alle in ihren Bann. Nach 30 Jahren Bühnenerfahrung weiß die Queen of Metal, wie man verzaubert und mitreißt. Egal ob Metalfan älteren Semesters, aufgewachsen mit ihrer Musik, oder als Anfang-Zwanziger, beide Generationen tragen ihre T-Shirts und singen die Texte fehlerfrei mit. Vielleicht liegt das auch einfach an der Lebensfreude die von ihr ausgeht: Immerhin ist bei ihr jeder Auftritt ein „Hammer Abend“, für den sie sich bei allen die da sind, oder auch nicht da sind, immer wieder bedankt. Für das Knock Out ist es aber tatsächlich ein Hammer Abend. Nach brachialem Sound zu Beginn wird zu „Für Immer“ mehr als nur ein Feuerzeug entzündet. Das Publikum rückt geradezu ein wenig zusammen und ist bei „Breaking the Law“ (Original von Judas Priest) wieder lautstark dabei und viel in Bewegung. Noch mehr Gesangparts gibt es nur bei „All We Are“, das wirklich von jedem Mitgesungen wird. Nach etwas mehr als einer Stunde Spielzeit und drei Titeln Zugabe überlässt sie die Bühne dann den Jungs aus Falun.

Ehe Sabaton unter lauten „Noch ein Bier“-Chören auf die Bühne kommen wird die Gewinnerin einer, unter den VIP-Gästen verlosten, Gitarre bekannt gegeben. Die Gitarre wird auf der Bühne von Bernhard Weiß, der auch durch den Abend moderiert, überreicht.

 


Jetzt darf der Headliner ran, der „Final Countdown“ kündigt sie an: Das letzte Mal in Deutschland (das Konzert in Geiselwind am 15.12 wurde abgesagt), ehe sie mit einem neuen Album zur Festivalsaison 2014 nach Deutschland zurückkommen werden. Die Bühne ist bis auf die Mikrofonständer und dem Schlagzeug leer und bietet den Schweden genug Freiraum für ihren großen Bewegungsdrang. Der passt zur schnellen Musik der Band und überträgt sich unverzüglich zu „Ghost Division“ auf das gesamte Publikum. Nach „Panzerkampf“ und „White Death“ bekommt das Publikum dann auch das durch wiederholtes Singen der Melodie geforderte „Swedish Pagans“ zu hören. Zwischen den Songs genehmigt sich Sänger Joakim Brodén dann unter lauten „Noch Ein Bier“ Rufen, eine Erfrischung auf Ex und erzählt, wie üblich, dass zu viel Bier nicht gut sei: „If I get drunk, I get naked.“ Sabaton führt druckvoll und mit einer guten Mischung aus alten und neuen Liedern durch ihr weiteres Programm, das nach drei Zugaben mit „Metal Crüe“ endet. Wie immer könnten sie noch drei, vier oder fünf Lieder spielen, da einfach zu viele Lieder zu gut sind um sie nicht Live zu spielen. Dennoch dürften nach diesem Abend viele Fans der Schweden sehr zufrieden gegen ein Uhr nach Hause gefahren sein.

Text und Fotos: Daniel Stahlmann

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