whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin
Musikmagazin - Home whiskey-soda Musikmagazin
whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin
whiskey-soda Musikmagazin zur Startseite whiskey-soda Musikmagazin zur Story Seite whiskey-soda Musikmagazin zur Rezensionen Seite whiskey-soda Musikmagazin Livekonzerte und -Interviews whiskey-soda Musikmagazin Community und Forum whiskey-soda Musikmagazin whiskey-soda Musikmagazin einfach mal suchen whiskey-soda Musikmagazin
News   
Reviews   
Stories   
Live (WS-TV)   
WS Präsentiert   
Forum   
Facebook   
Story-Archiv   
 

      registrieren  

Lapin Helvetti
Lapin Helvetti
Lapin Helvetti
(Hardcore)

Retrospektiw (3-LP-Boxset)
Magma
Retrospektiw (3-LP-Boxset)
(Progressive Rock)

Silent Angel: Fire And Ashes Of Heinrich Böll
Eric Andersen
Silent Angel: Fire And Ashes Of Heinrich Böll
(Folkrock)

Black Butterfly
Steve Walsh
Black Butterfly
(Hardrock)

Unleash The Love
Mike Love
Unleash The Love
(Rock'n Roll)

Der Katalog 3-D (Limitierte CD-Version)
Kraftwerk
Der Katalog 3-D (Limitierte CD-Version)
(Synthie-Pop)

Kingdoms Disdained
Morbid Angel
Kingdoms Disdained
(Deathmetal)

I Knew You When
Bob Seger
I Knew You When
(Rock)

The Sin And The Sentence
Trivium
The Sin And The Sentence
(Metalcore)

The Book of Souls: Live Chapter
Iron Maiden
The Book of Souls: Live Chapter
(Metal)



Helloween - 'Geil, aber Scheiße!'

Mit "Straight Out Of Hell" zeigen Helloween sich von gewohnt starker Seite, aber überraschen mit der musikalischen Ausrichtung. Kompositorisch werden Verweise in die Vergangenheit gezogen, während soundtechnisch das neue Album an "The Dark Ride" erinnert. Wie es zu dieser Mixtur kam, warum es kein Songwriter-Gerangel in der Band gibt, warum Facebook den falschen Weg ebnet und was Helloween mit einem Erotic-Store zu tun haben, verrät uns Drummer Dani Löble im Gespräch.

"Seven Sinners" erschien im Jahr 2010, eigentlich eine lange Zeit zwischen dem Vorgänger und aktuellen Output, aber auf der faulen Haut lagen die Kürbisköppe keinesfalls. "Die Tour hat uns bis November 2011 beschäftigt, im April darauf war ich schon wieder im Studio, dazwischen haben wir Songs geschrieben. Bis heute haben wir eigentlich keine richtige Pause gemacht, dazwischen waren noch Festivals, demnächst sind wir auf einem Kreuzfahrtschiff und spielen da beim "70000 tons of metal" im Pazifik. Dann kommen wir zurück, gehen in die Tourproben und dann geht’s auch schon wieder mit der Tour los", beschreibt Dani die Emsigkeit der deutschen Melodic Speed Metal-Institution, die sich seit einigen Jahren keinen Leerlauf gönnt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Albumpräsentation recht kurzfristig angesetzt stattfand. Als Ort hierfür wurde Karlsdorf, ein kleines Städtchen in der Nähe von Karslruhe ausgewählt. Um das Studio befinden sich eine Autobahnraststätte mit Erotic-Store und Fastfoodrestaurant herum, ansonsten Felder und Wälder. Wenig glamourös für ein Album einer der wichtigsten deutschen Heavy-Bands. "Es musste alles ein wenig schnell gehen, es war ja auch keine richtige Präsentation in diesem Sinne. Durch den Releasetermin im Januar musste die Bemusterung von Magazinen mit Vorlaufzeit rechtzeitig beginnen, vieles hat sich überkreuzt. Deswegen haben wir uns entschieden, dieses Studio in der Nähe von unserem Proberaum anzumieten und den Magazinen mit viel Vorlaufzeit die Platte vorzustellen und ein paar Interviews zu geben".

Die Reaktionen von der Fachpresse fielen vorab sehr gut aus, von positiv bis überschwänglich. "Das macht mir fast schon wieder ein wenig Angst. "Seven Sinners" kam schon sehr gut an, aber diesmal sind die Bewertungen fast schon zu enthusiastisch, haha", scherzt der Schlagzeuger. Den Fans wurde das Album vorab über Facebook vorgestellt, wo bis zur Veröffentlichung jeden Tag ein Song gepostet wurde. "Ich habe keinen Facebook-Account. Ich finde diese Entwicklung schlimm. Klar musst Du bei so was mitmachen, aber wen interessiert es heutzutage noch, was Physisches in der Hand zu haben, sprich eine Platte oder ein Magazin? Jeder will downloaden oder online was lesen, jeder schreibt ich war hier und da, keiner will mehr reden, sondern eine Mail verschicken. Es ist alles nur noch so unpersönlich und imaginär. So gut alle Erfindungen wie Smartphones etc sind, solche Plattformen sind eigentlich eine gute Entwicklung, nur werden diese total falsch gehandhabt. Ich finde es schlimm, dass Du heutzutage mitmachen musst und neue Wege gehen musst, um Deine Band zu vermarkten. Aber über solche Plattformen erreichst Du die meisten Leute", kritisiert Dani den aktuellen Trend, weiß aber auch um die Möglichkeit, extrem viele Leute recht leicht und im Falle von Facebook auch kostenlos zu erreichen. Denn immerhin hat die Seite von Helloween über eine Million Fans, denen so mit recht geringem Aufwand die neuen Songs präsentiert werden können. "Für die Menschheit ist das alles vielleicht eine gute Sache, für die Musik und die Kunst einfach nur furchtbar. Von der Vermarktung ist das super, wenn sich von einer Million 200.000 für die Songs interessieren, ist das eine Menge. Aber wer kauft sich heutzutage noch überhaupt eine Platte? Eine halbe Million wird die Platte sicherlich nur downloaden. Geil, aber Scheiße!"

 

Wenn die Band bzw. Dani so eine gespaltene Einstellung zu diesem Medium hat, bleibt die Frage, wer dann die Fanbasis mit den zwangsläufig verbundenen aktuellen Statusnachrichten, Fotos und Neuerungen versorgt. "Wir haben einen Webmaster, aber wir versuchen schon, den mit so vielen Fotos wie möglich zu versorgen. Wenn z.B. Sascha (Gernster, Gitarrist, A.d.V.) ein gutes Foto hat, schicken wir ihm das zu. Oder das Tourmanagement macht auch immer viele Bilder", erzählt Dani, wie die Zusammenarbeit läuft, um die Fans der Band immer gut zu informieren.

Ein Schelm könnte nun denken, dass aufgrund der Haltung von Dani gegenüber der sogenannten neuen Medien die neue Platte bewusst traditioneller gehalten ist, was die Kompositionsweise angeht. Whiskey-Soda-Musikchef The Wendigo schickte dem Interviewer das neue Album mit dem Verweis "Geil, das klingt wieder nach den Keepers-Alben", während der Verfasser dieser Zeilen sich öfter an "The Dark Ride" erinnert fühlte, was nun inhaltlich doch sehr weit auseinander liegt. So unterschiedlich können Wahrnehmungen sein. "Ich würde eher Deinem... Lass mich mal so sagen: Wir sind schon etwas back to the roots gegangen, aber nicht gewollt, sondern es ist so passiert. Tatsächlich wird dieses Album sehr mit "Walls Of Jericho" oder den "Keeper"-Alben verglichen. Diese Moderne, die Du beschreibst, durch "The Dark Ride", sehe ich auch so. Es ist einfach ein klassisches Album, welches wir mit der Moderne verbunden haben, allein schon durch die Aufnahmetechnik und den heutigen Soundstandard. Von daher bist Du da gar nicht so weit weg. Im Endeffekt ist es ein klassisches Helloween-Album mit einer Weiterentwicklung. Wir bleiben ja auch nicht stehen", beschreibt der leidenschaftliche Vinylsammler das neue Werk. Allerdings überrascht es schon, dass sich Bandgründer Michael Weikath den modernen Elementen nicht verschlossen hat, da er ja heutzutage nicht mehr allzu glücklich über das "dunkle" Album der and ist, auch aufgrund der Streitigkeiten, die sich mit den damaligen Mitmusikern ergaben, die unbedingt Helloween in eine frische Richtung drängen wollten. "Die Band selbst sieht gar keine direkten Parallelen zum diesem Album, da die Songs ja anders strukturiert und in einer anderen Stimmung sind. Songtechnisch sehe ich gar keine Verbindung zu "The Dark Ride". Für Weiki ist diese Geschichte auch ad acta gelegt, er ist auch absolut offen und geht jetzt nicht irgendwo hin und sagt: Das machen wir nicht, dass erinnert mich an "The Dark Ride". Die Verbindung sehe ich nur vom Klang, von der Technik her, aber nicht von den Songs. Da gab es gar keine Diskussionen."

Mit einem Blick auf die Verfasser der Songs sieht man, dass meist nur jeweils ein Musiker für ein Stück verantwortlich war. Ein klassisches gemeinsames Songwriting scheint es also diesmal nicht gegeben zu haben. "Bei uns gibt es dieses klassische Songwriting nicht. Jeder sammelt seine Ideen, jeder hat sein eigenes kleines Studio, arbeitet da seine Ideen aus, wir treffen uns dann, suchen die Stücke aus und dann sieht man, ob irgendwo noch etwas fehlt. Ich spiele dann meine Drumparts dazu ein, der Basser seine Basslinien, Andy erarbeitet seine Gesangslinien und so erarbeiten wir dann die Stücke, mehr oder weniger bringt aber jeder seine Demos mit, die dann jeder für sich personalisieren kann. Wenn es dann allen gefällt, gehen wir ins Studio. Es ist jetzt nicht so, dass wir sagen: Ich hab hier ein Riff, das passt jetzt hier dazu. Das würde auch bei uns nicht funktionieren und ist auch nicht mehr so zeitgemäß für die Art von Musik", glaubt der Whiskey-Fan. Die meisten Stücke sind von Andy Deris und Sascha Gernster, Bassist Markus Großkopf und Michael Weikath sind mit deutlich weniger Songs vertreten. Was aber nicht automatisch heißt, dass diejenigen, die aktuell nicht mit sovielen Songs vertreten sind, weniger Material am Start hatten. "Jeder kam mit recht vielen Ideen ums Eck, aber wir sagen jetzt nicht: Wir nehmen einen von Weiki, vier von Andi und fünf von Sascha. Wir nehmen Songs, die wir alle toll finden und wo wir glauben, dass es tolle Songs werden nach den Aufnahmen. Diesmal fiel die Auswahl halt so aus, es waren leider nicht so viele von Markus dabei, der diesmal aber viele Bonussongs abgegeben hat, die in Europa nicht veröffentlicht werden, sondern auf anderen Kontinenten. Weiki hat nur drei oder vier Songs abgegeben, von daher ist das so ausgefallen. Aber es schreibt ja auch nicht jeder Unmengen an Material. Wir wählen einfach aus, was passt, ohne Rücksicht auf Verluste. Es gibt bei uns kein Ranking", berichtet Dani und erklärt gleich, dass es auch keinen geschichtlichen Bonus gibt, der bei Patt-Situationen bei der Auswahl von Songs zum Tragen kommt. "Solche Kamellen gibt es bei uns nicht, für so was sind wir zu alt, für so einen Kinderscheiss!".

Für den Fakt, dass Dani selbst nicht aufgeführt ist, hat er eine einfache Erklärung. "Ich komme nicht auf das Niveau beim Songschreiben wie die anderen. Ich habe auch genug zu tun mit meinen Drum-Arrangements. Ich bin Schlagzeuger, kein Musiker, hahaha. Warum soll ich Songs schreiben?". Für ausgefallenere Stücke wie "Asshole" oder "Wanna Be God" gibt es ebenso einleuchtende Erklärungen. "Die Jungs schreiben frei von der Leber weg und bei der Songauswahl hat es hier auch mit am meisten gekribbelt. Wir sind nicht hingegangen und haben bewusst ausselektiert, dass wir so und so einen Song brauchen. Bei vier unterschiedlichen Songwritern und vier unterschiedlichen Charakteren kommt eine Songvielfalt auch von ganz allein", begründet der Schlagzeuger die Vielfalt auf dem Album. Besonders auffällig ist die Produktion von "Wanna Be God", quasi das "We Will Rock You" Helloweens. Der Protagonist erklärt den besonderen Klang. "Wir haben das gesamte Album aufgenommen wie früher, ohne Klicktrack, ohne den übermäßigen Einsatz von Computern und die verschiedenen Parts zigmal hin und herzuschieben. Wir sind einfach ins Studio, ich habe die Drums eingespielt, ohne irgendwelche Vorgaben und Metronom. Deswegen wird das Tempo mal langsamer, mal schneller, vielleicht auch etwas eiriger. Dadurch bekommen wir wieder mehr Menschlichkeit hinein, wie es auch bei den "Keeper"-Alben war, wo das Timing auch mal schneller, mal langsamer war, wie man es gerade gefühlt hat. Bei "Wanna Be God" hatte Andi die Vorstellung, eine Drum-Armada aufzubügeln. Weil ich allein bin, haben wir Drums über Drums eingespielt. Insgesamt haben wir hunderte Drums übereinander eingespielt und nicht in einem Hallraum gespielt, dass es nicht zu überladend wirkt".

 

Inhaltlich verfolgt das neue Album nicht wieder einen roten Faden. "Für "Seven Sinners" haben wir uns nicht abgesprochen, dass wir ein Sünden-Album machen. Das geile bei Helloween ist, dass es einfach passiert und dann auch passt. Bei "Straight Out Of Hell" war es genau gleich. Irgendwie passt alles zusammen, aber jeder Song handelt von eigenen Erfahrungen. Insgesamt kann man aber an diesem Beispiel auch sehen, dass das Line-Up sehr gut funktioniert", so Dani, der auch wieder nach dem eher spartanischerem Coverartwork diesmal wieder auf ein klassisches Helloween-Cover blicken kann, ganz als Parallele zum klassischen Sound. "Das kann man so unterstreichen. Bei „Seven Sinners“ hat dieser Stern gepasst, der das Mythische unterstreicht und etwas einfacher ausgefallen ist, aber sehr gepasst hat. Diesmal ist es ein komplexeres Thema. Diese Platte bedient wieder das sogenannte Helloween-Ding und wir stehen auf die Kürbisse und diese vielen kleinen Details, deswegen sieht das Cover wieder klassischer aus".

Mit dem Album im Gepäck stechen Helloween, wie von Dani bereits kurz angesprochen, in Kürze in See, danach geht es nach Karlsruhe zur Tourvorbereitung. "Ende Februar geht es dann wieder auf Welttour, von Europa, über Russland nach Asien, Nord- und Südamerika und Australien. Ich denke mal, dass wir mit Festivals bis 2014 beschäftigt sind. Ich denke mal, dass wir während der Tour bereits neue Songs schreiben und danach gleich ein neues Album aufnehmen, dadurch, dass die Tour so lang ist. Es bringt nichts, die Band zu verheizen, aber wir haben derzeit auch keine Lust, eine Pause zu machen. Jeder hat richtig Bock drauf und man soll ja das Eisen schmieden, solange es heiß ist", blickt der Drummer voraus . Na dann auf die nächsten geschäftigen Jahre!


 

auf Facebook empfehlen/teilen       Artikel drucken

Ingo
© 01/2013 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Helloween

Homepage:
- Helloween
- Helloween

Artikel:
- Helloween - The Gods Of Powermetal
- Helloween - Von markigen Worten und Kunststücken
- Helloween - Sympathisch krank
- Helloween - Topfit in Berlin
- Helloween - Beim ersten Mal da tut es noch weh...
- Helloween - 'Er dachte schon, dass ich nicht Gitarre spielen kann...'
- Helloween - ''Unarmed' hat '7 Sinners' erst möglich gemacht'
- Helloween - 'Geil, aber Scheiße!'
- Helloween - Eine Bandhistory: Episode 1
- Helloween - Eine Bandhistory: Episode 2 - The Pumpkin Strikes Back
- Helloween - Eine Bandhistory: Episode 3 - Michael Weikath über die Reunion
- Helloween - Live In The U.K. Again!

Rezensionen:
- The Dark Ride
- Better than Raw
- Rabbit Don´t Come Easy
- Mrs. God
- Keeper Of The Seven Keys - The Legacy
- The Legacy World Tour 2005/2006
- Gambling With The Devil
- Unarmed: Best of 25th Anniversary
- 7 Sinners
- Straight Out Of Hell
- My God-Given Right
- Ride The Sky - The Very Best Of The Noise Years 1985-1998

Kurzinfos: Deris

Artikel:
- Deris - Musikalische Muskelshow von der kriselnden Urlaubsinsel

Rezensionen:
- Done By Mirrors
- Million Dollar Haircuts On Ten Cent Heads

Kurzinfos: Whiskey-Soda

Artikel:
- Whiskey-Soda – Ein ganz persönlicher Jahresrockblick 2005, Teil 1
- Whiskey-Soda – Ein ganz persönlicher Jahresrockblick 2005, Teil 2
- Whiskey-Soda - Mario Schattner
- Whiskey-Soda - Ingo Gießmann
- Whiskey-Soda - Saskia Sell
- Whiskey-Soda - Oliver Wirtz
- Whiskey-Soda - Jürgen Beck
- Whiskey-Soda - Michael Knoll
- JahresROCKblick 2007 Whiskey-Soda
- Whiskey-Soda - Christian Schott
- Jahres-ROCK-Blick 2009
- Espirita
- PUSSY SISSTER - Im Interview mit Whiskey-Soda-TV
- Whiskey-Soda - Ein Rück- und Ausblick der Macher 2013 - Retro und Wühlen nach den Perlen des Undergrounds
- Whiskey-Soda - Ein Rück- und Ausblick der Macher 2013 Teil 2 - Der Blick in die Rock-Kristallkugel
- Da ist das Ding!
- Metal, Bier und gute Laune: Jacks Jahresrückblick 2015
- Die Großen überzeugen, die Kleinen noch mehr: Ingos Jahresrückblick 2015
- For Today bei Whiskey-Soda TV
- Whiskey-Soda.de - Abmahnkanzlei bedroht unsere Existenz
- Großes Rettet-Whiskey-Soda-Gewinnspiel mit über 150 Preisen


whiskey-soda RSS Feed

FACEBOOK

YOUTUBE

CD des Monats 11/17
Changes - Psychonautika

Changes - Psychonautika


alle Reviews hier



   
Seite/ Inhalt gefällt mir
whiskey-soda als Bookmark bei: Mr. Wong whiskey-soda als Bookmark bei: Webnews whiskey-soda als Bookmark bei: Facebook whiskey-soda als Bookmark bei: Icio whiskey-soda als Bookmark bei: Linkarena whiskey-soda als Bookmark bei: Favoriten whiskey-soda als Bookmark bei: BoniTrust whiskey-soda als Bookmark bei: Favit whiskey-soda als Bookmark bei: Linksilo whiskey-soda als Bookmark bei: Readster whiskey-soda als Bookmark bei: Folkd whiskey-soda als Bookmark bei: Yigg whiskey-soda als Bookmark bei: Digg whiskey-soda als Bookmark bei: Del.icio.us whiskey-soda als Bookmark bei: Reddit whiskey-soda als Bookmark bei: StumbleUpon whiskey-soda als Bookmark bei: Blinklist whiskey-soda als Bookmark bei: Technorati whiskey-soda als Bookmark bei: Newsvine Information

Home | News | Stories | Reviews | Live | Forum | Community | Impressum | B2B | Newsarchiv | Storyarchiv | Reviewarchiv | 1995-2016 © whiskey-soda.de