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My Chemical Romance sind zurück

Ruhig war es in den letzten Jahren um My Chemical Romance geworden. Nach ihrem erfolgreichen Konzeptalbum 'The Black Parade' und einer ausgiebigen Welttour entschloss sich die Band 2007, eine kreative Pause einzulegen. Sänger Gerard Way nutzte die Zeit unter anderem für die Familienplanung und dem Comiczeichnen, während sich die anderen Bandmitglieder in unterschiedlichen Bandprojekte ausprobierten. Mit neuem Album und neuem Schlagzeuger im Gepäck gab die Band am vergangen Mittwoch (3.11.2010) im Berliner Kesselhaus in der Kulturbrauerei ihr erstes Deutschlandkonzert seit fast vier Jahren.


Lang ist die Schlange vor dem Kesselhaus in der Kulturbrauerei. Wer Glück hat, kann noch eines der wenigen Abendkassentickets ergattern. Anschließend heißt es jedoch, keine Zeit zu verschwenden, denn während die Band adolar aus Sachsen-Anhalt die Menge bereits ab acht einheizt, betreten pünktlich um neun My Chemical Romance die Bühne. Der erste Song ist ihre aktuelle Single 'Na Na Na'. Obwohl das dazugehörige Album erst in zwei Wochen erscheint, zeigt sich das Publikum bereits durchaus textsicher. Die anfängliche Nervosität lässt sich nur schwer verbergen. Diese geht jedoch schnell in Freude über und alles außerhalb der Konzerthallenwände scheint vergessen. Sänger Gerard präsentiert sein frisch gefärbtes rotes Haar. Auch Bassist Mikey Way scheint ein wenig in die Farbkiste gegriffen zu haben.

 

Im Hintergrund verziert eine riesige US-Flagge mit dem neuen MCR-Logo die Bühne. Die Band hat anscheinend keine Kosten und Mühe gescheut. Neue wie alte Songs werden von einer aufwändingen Show ins rechte Licht gerückt. Auch der Sound ist erstaunlich gut. Aufgrund der Lautstärke wird sich bei Leuten, die am Eingang das Angebot der Ohropax für 50 ct wahrgenommen haben, später vermutlich kein dumpfes Druckgefühl einstellen. Bei den wenigen neuen Songs, die gespielt werden wie 'The Player' oder 'Remember Me', zeigt sich die Menge anfangs verhalten, passt sich jedoch schnell in dem ungewohnten Synthiepop-Rhythmus ein. Als ältere Songs wie 'I'm Not Ok' erklingen, tummeln sich alt wie jung in der Mitte des Kesselhauses, das seinem Namen alle Ehre macht.

Weitere Hightlights sind 'Helena' und 'The Ghost of You', die auch auf dem 2005er Album 'Three Cheers for Sweet Revenge' erschienen. Von der ersten bis zur letzten Reihe sowie auf den Hängen strecken jung und alt ihre Hände in die Luft und singen lautstark den Refrain mit. So kommen auch die coolsten Jungs schnell ins Schwitzen. Gerard bedankt sich anschließend brav bei der Menge und verteilt fleißig Komplimente. Zwischendurch präsentiert der frischgepackene Papa stolz seinen Ehering. Auch Songs vom 'The Black Parade'-Album erfreuen sich großer Beliebtheit. So wird bei 'Mama' auch mal eben schnell mit dem iPhone die Mutti angerufen. Daneben geben sie noch 'I Don't Love You' und 'Welcome To The Black Parade' zum Besten und lassen sich auch zu einer Zugabe nicht lange bitten. Den Abschluss eines großartigen Konzerts bilden 'Sleep' und 'Cancer'. Beim Verlassen der Konzerthalle fühlt es sich so an, als wären My Chemical Romance nie weg gewesen.


 

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Diadium
© 11/2010 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: My Chemical Romance

Homepage:
- My Chemical Romance offizielle Homepage

Artikel:
- My Chemical Romance sind zurück

Rezensionen:
- Three Cheers For Sweet Revenge
- Life On The Murder Scene
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Kurzinfos: Adolar

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