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Lamb Of God - Something to die for in Berlin

Über ein Jahr nach der Veröffentlichung des aktuellen Albums eine Headlinertour durch Europa zu machen - soviel Zeit kann sich nicht jeder lassen. Im Falle von Lamb Of God sei es den Jungs aber verziehen. Denn wer mit einem wirklich brutalen, keine Gefangenen machenden Metalalbum Platz zwei der offiziellen U.S.-Albumcharts enternt, der wäre schön doof, nicht erst einmal den nordamerikanischen Kontinent zu beackern. Zumal der an einem Dienstagabend knackig gefüllte Columbia Club verdeutlicht, dass die deutschen Fans so oder so heiß sind auf die Lämmer Gottes.

Aus beruflichen Gründen schaffe ich es leider erst gegen 21:45 Uhr in die Halle. Meine Hoffnung, wenigstens noch die Texaner Job For A Cowboy mitzubekommen, zerschlagen sich sogleich. Es ist ein Wochentag und so sind sowohl die Metaller Between The Buried And Me aus North Carolina (mit ihrem aktuellen Album 'The Great Misdirect' im Gepäck), die Metalcoreler August Burns Red (die ihr aktuelles Album 'Constellations' promoten) sowie auch der direkte Lamm-Support (die mit 'Ruination' 2009 ebenfalls ein starkes Studiowerk rausbrachten) schon fertig mit ihrer Arbeit. Den zufriedenen Gesichtern zufolge und auch der Intensität des Applaus', um den Randy Blythe später die Fans bitten wird, nach zu urteilen, haben alle Bands aber für prächtige Stimmung gesorgt.

 

Dennoch sind es Lamb Of God, für die 90 Prozent der Leute in erster Linie gekommen sind. So reicht denn auch beim letzten kurzen Soundcheck ein Tritt des Drumtechs auf die Bassdrum aus und es schallen 'Lamb Of God! Lamb Of God'-Chöre durch den Club. Hier ist jemand richtig heiß auf eine Band. Und wer Lamb Of God schon einmal live gesehen hat, weiß, dass die Herren aus Virginia ein solch hungriges Publikum nicht enttäuschen.

Beim konzentrierten Fotografieren im Graben vor der Bühne kriegt man die Energie oftmals nicht so richtig mit - aber als Lamb Of God mit dem 'Wrath'-Doppelschlag 'In Your Words' und 'Set To Fail' loslegen, kann man die Energie-Eruption im Saal fast körperlich spüren. Es ist nicht zuletzt die Qualität als Liveband, diese nicht wirklich in Worte fassbare Bühnenpräsenz, die Lamb Of God zu einer der größten Metal-Bands der letzten Jahre gemacht hat - zumindest in den USA. In Deutschland ist man von der Champions League noch ein Stück weit entfernt, klopft aber immer vehementer an die Tür. Songs wie 'Walk With Me In Hell' und 'Now You've Got Something To Die For', bei dem das Publikum lauthals mitschreit und förmlich austickt, zeigen auf, wo es auch in Kontinentaleuropa noch hingehen könnte. Zumal es Lamb Of God, das wird bei einem genaueren Blick auf die Zuschauer deutlich, verstehen, sowohl Metalcore-Fans, Death Metaller wie auch Pantera-'Oldschooler' gleichermaßen anzuziehen.

 

Der Schwerpunkt der Setlist liegt mit sechs Songs natürlich auf dem aktuellen Album 'Wrath' - und die Tatsache, dass gerade diese Songs (neben einigen Live-'Klassikern' wie den Rausschmeißern 'Redneck' und 'Black Label') kräftig abgefeiert werden, zeigt, dass die Band sich gerade auf dem Zenith ihres Schaffens befindet - mit dem Potential, noch nachzulegen. Den Rekord für den bislang größten von mir persönlich beobachteten Circle Pit im Berliner Columbia Club haben sie schon einmal mit Leichtigkeit aufgestellt.

Setlist Lamb Of God:

In Your Words
Set To Fail
Walk With Me In Hell
Now You've Got Something To Die For
Ruin
Hourglass
Dead Seeds
Blacken The Cursed Sun
Grace
Broken Hands
Laid To Rest
Contractor
Vigil
Redneck
Black Label


 

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© 03/2010 whiskey-soda.de
 


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