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Metallica in der O2 World - WE DIE HARD!

Metallica - eine größere, bessere und lautere Band hätten die Herren um den Erbauer Anschutz wohl kaum auswählen können, um die neue O2 World in Berlin zu eröffnen. Weltstars, noch dazu laut genug um die Akustik zu testen - ideal. Dass Metallica dann beschlossen haben, nicht nur einfach ein normales Konzert herunterzuspielen sondern etwas besonderes daraus zu machen, hätte man hoffen, aber nicht unbedingt erwarten können. Zu inhomogen, zu zerstritten in Kombination mit zuviel Routine waren die letzten Auftritte der Band bei der Tour zur St.Anger Scheibe. Da nun aber die in der Some Kind Of Monster - Doku so selbstzerfleischend dargestellte Band anscheinend die Interna zur allgemeinen Zufriedenheit gelöst hat, steht einer weiterhin glorreichen Karriere nichts mehr im Weg...


...und was wäre besser dafür geeignet als ein mächtiger Auftritt in einer mächtigen neuen Halle? Dass es nur die Fanclubmitglieder bzw. die Käufer der Sondereditionen der neuen Scheibe waren, die Recht auf eine Eintrittskarte hatten, machte die ganze Veranstaltung zu einer noch intensiveren Angelegenheit. Keine Möchtegern-Schönwetter-Fans, die ja nur gekommen wären, wenn es denn das Leben irgendwie erlaubt hätte, sondern nur echte, laute Fans . Dementsprechend grandios war die Stimmung in der Halle. Auch schon vor dem Beginn des Konzerts machten alle mächtig Dampf, stellenweise wurden sogar die vom Band kommende Best of Metal - Compilation eines DJ's bejubelt und lauthals mitgesungen.
Als Metallica dann - (Beginn: 20 Uhr...) - um 21.30 Uhr schlussendlich doch begannen, gab es nirgends in der Halle mehr ein Halten. Sitzplätze Mangelware, das kommt selbst bei ehrenhaft ergrauten Fans nicht in Frage.

Vorab gab es ja jede Menge Spekulation, ob die Band alles über den Haufen werfen würde, was Ihre Auftritte so gefeiert macht. Das Intro jedenfalls war wie üblich "The Ecstasy Of Gold" - auf der Platte übrigens verfremdet im Intro zu "The Unforgiven III" zu finden. Danach wusste die Hälfte der Band erst einmal nicht, wo denn die Gitarren finden, aber pünktlich zum Verklingen des vom Band kommenden Intros von "That Was Just Your Life" hatte schließlich auch Rob Trujillo seinen Bass in den Händen.

Dann gab es erstmal ein 15minütiges dröhnendes Feuerwerk, denn nach dem Opener hauten Metallica mit "The End Of The Line" auch gleich noch den zweiten Song des neuen Albums "Death Magnetic" hinterher. Zu diesem Zeitpunkt wurde dann bereits gemutmaßt, ob die Jungs es echt bringen, das ganze neue Album herunterzuspielen und wieder zu gehen. Da aber die Band kurz vor dem Auftritt noch verkündet hatte, lauter nie gehörte, alte oder seit Jahren nicht mehr gespielte Songs darzubieten durfte man davon ausgehen, das spätestens beim dritten Song in der Klamottenkiste gegraben werden durfte.

 

Genauso war es dann auch, und mit "The Thing That Should Not Be" wurde gleich einer der besten selten gespielten Songs ausgepackt. Die Bühne war sportfeldartig in der Mitte der Halle aufgebaut, so dass es 4 erste Reihen gab und nicht nur eine. Man hatte zu jedem Zeitpunkt von jedem Ort in der Halle einen idealen Blick auf die Bühne. Vor jeder der vier Seiten entwickelten sich dann irgendwann kleinere, 10-15 Mann starke Moshpits, die fleckenartig hin-und her wogten.

Ohnehin war der Blick von weiter oben sehr viel besser als aus dem Innenraum - zumindest, was das echte Bandfeeling anging. Man hatte im Innenraum nie das Gefühl, es würde eine Band mit vier Leuten gemeinsam auf der Bühne stehen, da man immer nur einer der drei Jungs zu Gesicht bekam, während Lars Ulrich auf einem drehbaren Drumkit hin- und her rotierte. Das passt zur ehemaligen Zerstrittenheit der Band, könnte aber auch einfach nur eine präventive Maßnahme sein, um nicht ebensolche Streitereien wieder aufkommen zu lassen. Für eine solche (von Metallica ja schon öfter genutzte) Bühne in der Mitte gibt es somit sowohl Für- als auch Gegenargumente, deshalb sollte sich jeder selbst einen Reim darauf machen, ob er das schätzt. Mit dieser Bühne jedenfalls wird die Band auf Welttournee 2008/09 gehen, so dass sich jeder jetzt schon einmal darauf einstellen kann.

Weiter ging es dann in der rasanten Fahrt durch die Jahrzehnte. Zwar mag die Band etwas älter geworden sein, und mag sich auch Hetfields Stimme ein klein wenig zu seinen ungunsten geändert haben - besser als die meisten sind die Jungs immer noch, und wie heißt es so schön im neuen Crowdpleaser "Broken Beat & Scarred": WE DIE HARD. Das merkt man.

Metallica in der O2 World - WE DIE HARD! Seiten 1 2

 

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© 09/2008 whiskey-soda.de
 


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