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Dropkick Murphys - Fans entern die Bühne

Wie groß hierzulande die Fangemeinde der Dropkick Murphys mittlerweile ist, davon zeugten an diesem 4. April im Jahre 2008 die langen Schlangen an den Eingängen der Berliner Columbiahalle. Schon vor Wochen hatten die Veranstalter ob der großen Nachfrage im Vorverkauf das Konzert vom Huxley´s in die größere Halle verlegen müssen. Und die gut gelaunte und trinkfeste Anhängerschaft wurde nicht enttäuscht: Die Band aus Boston stellte – nach eigenen Aussagen gut erholt von den anstrengenden St. Patrick´s-Feiern – ihr neues Album „The Meanest Of Times“ mit einem energiegeladenen und lebhaften Auftritt vor.

Die Security zeigte sich am Einlass angespannt und vertrieb alles, was im Vorraum noch unnötig rumlungerte, in den Saal. Und kaum hatten die Deadly Sins, die erste Band des Abends, die Bühne betreten, beförderten die Aufpasser auch schon den ersten komatösen Gast unsanft wieder vor die Tür.

Bier gehört ja bekanntlich zum Irishfolk-Punk wie der Tee zum Keks, davon zeugten nicht nur die lustigen Riesenhüte mit dem Guinness-Logo auf den Köpfen einiger ebenso lustigen Besucher. Vermutlich hatte sich an diesem Abend die gesamte Irish community von Berlin in der Columbiahalle versammelt, so dass die Kassen hinter der Bar ordentlich geklingelt haben.

Im Publikum sah man zwischen all den grünen T-Shirts mit Murphys- oder sonst wie keltischem Logo auch viele Rockabillys, Skinheads und Punks sowie erstaunlich viele Fans jenseits der 40. Bis in den letzten Winkel füllten sie alle die Columbiahalle aus, und auch auf der Empore feierte man dichtgedrängt, aber trotzdem laut und mit wedelnden Armen.

Mit guter Stimmung wurden also schon Deadly Sins empfangen. Die ebenfalls aus Boston stammende Band präsentierte feinsten Streetpunk und war mit ihrer feurigen blonden Frontfrau Stephany im kurzen Schwarzen auch hübsch anzusehen.

 

Nach weniger als einer halben Stunde traten sie aber schon wieder ab und machten die Bühne frei für Against Me!. Diese vier Herren – alle in dezentem Schwarz – gingen sofort in die Vollen und legten eine ausgesprochen lebendige Show hin. Kraftvoll und melodiös folgte ein Song dem nächsten, wobei der Bass nur so durch die Halle dröhnte und wohl jeden Magen zum Vibrieren brachte. Der Drummer hielt sich kaum auf seinem Höckerchen, die beiden Gitarristen sowie der Bassist hüpften, rannten und schüttelten die Köpfe, so dass der Verdacht aufkommen konnte, sie würde beim Abgang hinter der Bühne erstmal umfallen.

Mit beiden Bands boten die Dropkick Murphys also ein super Vorprogramm, davon mitreißen ließen sich allerdings nur einige wenige im Publikum. Man war eben gekommen, um den Hauptact zu sehen, das machten immer wieder ungeduldige "Let's go Murphys"-Rufe deutlich.

Pünktlich um zehn wurde es dunkel im Saal und die ersten Klänge von "Foggy Dew" ertönten, der Song, der seit eh und je vor jedem Auftritt eingespielt wird und mit dem die Bostoner ihre Kollegin Sinead O´Connor vor dem Vergessen bewahren.
Die "wahren" Fans in der ersten Reihe konnte natürlich schon dabei jedes Wort mitsingen, und als die Band des Abends sich dann endlich zeigte, hatten sie leichtes Spiel. Die Leute zu ihren Füßen waren total aufgeheizt und voll dabei. Sänger Al Barr animierte die Menge mit gewohnt pathetischer Mimik und Gestik vom Bühnenrand aus und das Publikum stand ihm im Pathos um nichts nach.

Dropkick Murphys - Fans entern die Bühne Seiten 1 2

 

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betty blue
© 04/2008 whiskey-soda.de
 


Kurzinfos: Dropkick Murphys

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