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Chris Cornell - Eine musikalische Zeitreise durch die letzten 15 Jahre

Mit seiner Band Soundgarden definierte der hoch gewachsene Beau jahrelang den Begriff Grunge. Sowohl als Solokünstler als auch als Fronter der aufgelösten Rock-Super-Group Audioslave setzte er nicht nur stimmlich sondern auch kompositorisch Akzente. Mit Eddie Vedder und den restlichen Mannen von Pearl Jam, mit denen er Anfang der 1990er Jahre das Projekt Temple Of The Dog ins leben rief, sowie zum seligen Jeff Buckley verbindet ihn eine tiefe Freundschaft. Daneben lieferte Cornell mit seinem ersten Soloalbum "Euphoria Morning" (1999) ein bittersüßes Album voller großer Momente ab und sicherte sich nicht zuletzt durch seine Beiträge zu diversen Soundtracks ("Singles", "Great Expectations" und "James Bond – Casino Royale"), zuletzt mit "You Know My Name", einen Platz in der ersten Reihe des Rockolymp.



Das von Trinity Concerts, Radio Eins und dem Berliner Stadtmagazin Zitty präsentierte Konzert war das einzige Deutschlandkonzert der Grunge- und Alternative-Koryphäe Chris Cornell und diente der Bewerbung seines im Juni erscheinenden, zweiten Solo-Albums "Carry On". Der Vater zweier Töchter, der aufgrund seiner einzigartigen und unvergleichlichen Stimme als der moderne Robert Plant gilt und ohne Starallüren auskommt, kann auf einen beachtlichen Backkatalog, bestehend aus zeitlosen Perlen der Rockgeschichte zurückblicken. Die musikalischen Höhepunkte seines über 20-jährigen musikalischen Schaffens brachte er an diesem Abend mit Unterstützung seiner Liveband dem geneigten Publikum zu Gehör.

Das restlos ausverkaufte Kesselhaus war gegen 21:00 bereits zum Bersten gefüllt und hatte vom gesettelten, 35-jährigen Grunger zum Audioslave-hörenden Emokid alles zu bieten. Neben den obligaten Soundgarden-, Pearl Jam- und Audioslave-T-Shirt-Trägern gab es auch einen Konzertbesucher mit einem Citizen Dick-Aufdruck. Citizen Dick ist die fiktive Seattle-Band um Matt Dillon und Pearl Jam Mitgliedern aus dem Film "Singles - Gemeinsam Einsam", in dem Chris Cornell mehrere sehenswerte Gastauftritte, u.a. als Clown hatte und der dem Grunge-Hype vor 15 Jahren breiten- und kinowirksam in Szene setzte.



Gegen 21:45 Uhr betrat die Band, bestehend aus Jason Sutter am Schlagzeug, Corey McCormick am Bass, Yogi Lonich (Buckcherry) an der Gitarre und Cornells langjährigem Freund Peter Thorn (Courtney Love, Jewel) an der zweiten Gitarre sowie dem Meister himself, die Bühne. Die Kombo rockte mit zwei Soundgarden Klassikern, dem vom "Superunknown" Album stammenden "Spoonman" sowie dem vom "Badmotorfinger" Album stammenden "Outshined", heftig los. Das Klangbild war für Kesselhaus Verhältnisse überraschend gut, die Instrumente allesamt präsent, druckvoll und gut aufeinander abgestimmt. Der Soundtechniker machte an diesem schwülen Sonntagabend einen sehr guten Job. Mit Audioslaves "Show Me How To Live" ging es weiter. Der zunehmend locker werdende Hüne hielt sich nicht mit langen Reden auf, sondern tat das, wofür knapp 1000 Fans hierher gefunden hatten - Rocken bis zum Umfallen.

Es folgte "Hunger Strike". Das von Cornells Temple Of The Dog-Projekt stammende, gemeinsam mit Eddie Vedder intonierte Stück, legte sozusagen den Grundstein für die Karriere Pearl Jams und war an diesem Abend einer der Höhepunkte. Die Audioslave Hit-Single "Be Yourself" wurde vom gesamten Publikum begeistert mitgesungen.


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