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Judas Priest - Kann der Rob noch so hoch singen?

Mit ihrem brandneuem Album "Angel Of Retribution" im Gepäck sind die Jungs von Judas Priest schon wieder auf großer Welttournee. Am 10. März führte der Weg von Rob Halford, Glenn Tipton, K.K. Downing, Ian Hill und Scott Travis über die Essener Grugahalle.


"Thursday night and the Priest is back!" Nicht mal ein Jahr nach ihrem letzten Besuch im Ruhrpott melden sich die Metalveteranen zurück. Die fast ausverkaufte Essener Grugahalle brodelt schon, und "In Flames" heizen dem Publikum vorweg richtig ein. "Priest! Priest! Priest!" grölt der metalverwöhnte Mob, bis die ersten Gitarrenklänge von "The Hellion" erklingen. Wer hat etwas Anderes erwartet? Einen besseren Opener gibt es doch auf der ganzen Welt nicht. Alles beginnt wie im letzten Jahr, Halford singt "I'm elected electric spy, I'm protected electric eye", während er in einem überdimensionalen Auge im Hintergrund der Bühne steht. Das Stage-Design ist ebenfalls gleich geblieben. Rechts und links stehen zwei erhöhte Laufstege im Priest-Logo-Design, dazu dieser coole Fahrstuhl mit dem Halford nach Belieben die Bühne betritt und verlässt. Gewohnte, aber gelungene Show.

Im Vorfeld der Tour hatten Judas Priest mehrfach berkräftigt, wie sehr sie sich darauf freuen würden. Die Arbeit am neuen Album hatte offenkundig allen Beteiligten großen Spaß gemacht. Das Resultat entsprach schließlich den Erwartungen aller, aber dazu später mehr. Wenn wir nun zum allerletzten Mal das leidige Reunion-Thema ansprechen, so sei gesagt, die Wiedervereinigung war das Beste für alle Parteien. Priest mit "Ripper" Owens waren gut, aber egal wie euphorisch K.K. und Glenn sich öffentlich äußerten, mit den kleineren Locations und Beinahe-Club-Gigs konnten sie auf Dauer nicht zufrieden sein, es müssen Hallen sein. Und spätestens als Halford mit seiner gleichnamigen Band durchstartete und Priest-Klassiker ins Live-Set aufnahm, war für jeden glasklar, dass der Mann zurück in seine alte Band wollte, sicherlich auch für Ripper. Und so verrückt es klingen mag, selbst für den war es das beste. In seiner neuen Rolle bei Iced Earth kann er endlich er selbst sein. Es gibt keine großen, legendenumwobenen Fußstapfen, die er füllen muss, er ist kein Tributesänger, kein silbernes Abziehbild, er ist nicht der "Ripper", sondern Tim Owens, der grandiose Leadsänger. Alle sind happy in der Metalwelt.

 

So wundert es niemanden, dass auch der verlorene (und heimgekehrte) Sohn an diesem Abend in bester Laune ist. Er tanzt (!) zu "Metal Gods" und macht seine Scherze mit dem Publikum. Da auf der neuesten Platte kaum ein Halford-typischer Schrei zu hören ist, fragten sich manche schon, ob er die hohen Töne überhaupt noch schafft. Fest steht, er kann! Das beweist die Setlist der Tournee mit "Victim Of Changes" und "Riding On The Wind". Doch genau heute hat Rob ein paar Probleme mit der Stimme. Das hochtönige Geschrei, dass der Frontmann definitiv immer noch beherrscht, wie kein anderer, klingt manches Mal eher wie Gekreische. Der großartigen Stimmung in der Grugahalle tut dies keinen Abbruch. Allerdings wird die Setlist, wie es aussieht, variiert und heute von Song zu Song abgesprochen, denn urplötzlich ist "Turbo Lover" wieder dabei, glücklicherweise in einer verhältnismäßig harten Version. Zu den Highlights an diesem Abend gehören zweifellos Perlen wie "I'm A Rocker" und "Riding On The Wind". Überklassiker und Zugaben wie "Heading Out..." sorgen erwartungsgemäß trotzdem für den größten Jubel.

Judas Priest - Kann der Rob noch so hoch singen? Seiten 1 2

 

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Philip
© 03/2005 whiskey-soda.de
 


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