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Dokken -  Japan Live 95     Artist:  Dokken
    Album:  Japan Live 95
    Label:  Sanctuary
    Release:  17.11.2003
   Medium:  Album
    Genre:  Hardrock ausdrucken 
    Autor:  Philip empfehlen/teilen 
 

Dokken haben sich diesmal viel Zeit gelassen, um ihr "neues" Werk auf den Markt zu bringen. Um ein Live-Album zu mixen braucht man eigentlich keine 8 Jahre. Und auf die Qualität des Albums hatte die lange Bearbeitungszeit leider keinen positiven Einfluss. "Japan Live '95" hat im Gegensatz zum grandiosen '88er "Beast From The East" überhaupt keinen Biss.

Die Japaner sind ja bekanntlich ein ruhigeres Volk, sehr zurückhaltend in Ihrer Art. Wenn man sich allerdings Cheap Trick's "Live At Budokan" anhört oder Live-Shows aus dem japanischen Fernsehen ansieht, dann sieht man, dass die Fans bei Rockkonzerten immer ausrasten. Wenn das mal nicht so ist, dann war das Konzert möglicherweise nicht so gut. Auf dem jüngsten Dokken-Release hört man fast nicht, dass es ein Live-Album ist.

Schon beim Opener "Tooth And Nail" hat man das Gefühl, die Band probt in der Garage. Es hallt ein bisschen, es klingt etwas roh, die Background-Vocals sind einfach so dahingesungen. Dieses Gefühl setzt sich bei "When Heaven Comes Down" fort. Schönes Solo von George Lynch allerdings, das muss man zugeben. Schade, dass die Rückkehr des Meisters nur von kurzer Dauer war. Don Dokken überzeugt dagegen nicht so sehr, zu lustlos wirkt er, vielleicht weil er von Intimfeind George genervt war?

Die Abfolge der Songs ist unangenehm schnell, es sind kaum 2 Sekunden Pause dazwischen. Publikum hört man auch da nicht. Dafür ist der nächste Song super: "Into The Fire", eine Perle aus dem Dokken-Katalog. Über die Setlist lässt sich also auf keinen Fall meckern, mit "Breaking The Chains", "It's Not Love" und vielen anderen sind die großen Klassiker fast alle vertreten. "Alright!" grölt der Don da, aber einmal mehr ohne Reaktion. 74 Minuten lang das gleiche Spiel, gute Songs in lascher Atmosphäre.

Diese merkwürdige Scheibe hätte ein Top-Album werden können, hätte die Band nicht so unmotiviert performt, könnte man das Publikum hören, wäre der Sound nicht so kalt. Möglicherweise war das Absicht, aber ein gutes Live-Album sollte die Atmosphäre wiedergeben, die an dem Abend der Show herrschte. Dazu gehört Jubeln, Klatschen, Gegröle und Mitsingen. Vielleicht gab es das wirklich nicht, was kaum zu glauben ist. Dann allerdings hätte man nach 8 Jahren lieber ein neues Live-Album aufnehmen sollen, anstatt das alte zu verwerten.


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Rezensionen:
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